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Im Unterliederbacher Quartier Engelsruhe sind die Wohnungsbaugesellschaften ABG Holding und Nassauische Heimstätte mit v

Vorlagentyp: F
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Frage vom 24.08.2017, F 732 Im Unterliederbacher Quartier Engelsruhe sind die Wohnungsbaugesellschaften ABG Holding und Nassauische Heimstätte mit vielen Wohneinheiten präsent. Während die Nassauische Heimstätte sich dort um gute Nachbarschaft bemüht, indem sie die Anwohner*innen über alle Vorhaben früh informiert, zu Spatenstichen und Ähnlichem einlädt und auch den aktiven Nachbarschaftsverein stark unterstützt, schottet sich die städtische ABG ab. So erfuhren die Nachbar*innen von der letzten Grundsteinlegung nur durch die Presse. Prominente aus Politik und der städtischen ABG waren vor Ort, Nachbar*innen nicht einmal eingeladen.

Ich frage den Magistrat: Was gedenkt der Magistrat zu unternehmen, um diese Abschottungsstrategie der ABG Holding zu ändern?

Antwort des Magistrats: Die ABG Frankfurt Holding ist in zahlreichen Stadtteilinitiativen zum Teil als Mitbegründer engagiert. So hat die ABG Frankfurt Holding vor Jahren, gemeinsam mit politischen Vertreterinnen und Vertretern der Kirchen unter anderem den "Runden Tisch Gallus" mitbegründet, ist in Stadtteilinitiativen zum Beispiel in Ginnheim und anderen Orten stets präsent und aktiv. Darüber hinaus setzt die ABG Frankfurt Holding bekanntermaßen auf eine gute Nachbarschaft zu ihren Mieterinnen und Mietern, erinnert ist beispielsweise an die vor vielen Jahren ins Leben gerufene Aktion der Siedlungshelfer, die mittlerweile fast flächendeckend über das Gebiet der Stadt Frankfurt am Main in Beständen der ABG Frankfurt Holding zum Einsatz kommen. Gemeinsam mit dem Planungsdezernat hat die ABG Frankfurt Holding auch nach Auslaufen des Projektes "Soziale Stadt" die ehemaligen Mitglieder des Beirates und Andere im Jahre 2015/2016 über die anstehenden Baumaßnahmen als letzte Entwicklungsmaßnahme im Bereich Unterliederbach ausführlich informiert. Zugegen war in diesen Runden nicht nur der damalige Planungsdezernent, Bürgermeister a. D. Olaf Cunitz, sondern darüber hinaus auch weitere Vertreterinnen des Stadtplanungsamtes und die Geschäftsführung der ABG. Bei einer kleineren Maßnahme, und um diese handelte es sich in Unterliederbach, mit insgesamt 27 Wohnungen hat die ABG Frankfurt Holding es nicht als notwendig angesehen, nach den oben erwähnten im Vorfeld stattgefundenen Unterrichtungen über die anstehenden Maßnahmen zu einer größeren Feierlichkeit einer Grundsteinlegung einzuladen. Gerne werden wir aber zukünftig neben der allgemeinen Öffentlichkeit auch die Anwohner informieren. Antragstellende Person(en): Stadtv. Dominike Pauli

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 24. August 2017 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

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