Wenn man aktuell nach Frankfurt ziehen und einen Vertrag mit einem Stromanbieter abschließen möchte, steht der städtisch
Zusammenfassung
Die Frage bezieht sich auf die Auswirkungen der aktuellen Situation des Stromanbieters Mainova auf neue Kunden in Frankfurt. Es wird erwartet, dass potenzielle Mieter oder Käufer auf alternative Anbieter ausweichen, was die Marktposition von Mainova beeinträchtigen könnte.
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Thema Wohnen verfolgenFrage an den Magistrat
Wenn man aktuell nach Frankfurt ziehen und einen Vertrag mit einem Stromanbieter abschließen möchte, steht der städtische Stromanbieter Mainova nicht für einen Vertragsabschluss zur Verfügung. Laut Rückmeldung vom Anbieter selbst schließt er derzeit keinen Vertrag ab, da die Beschaffungspreise am Energiemarkt zu hoch sind. Daher frage ich den Magistrat: Wie wirkt sich das auf das Unternehmen aus, wenn alle, die in den nächsten Monaten in Frankfurt eine Wohnung mieten oder kaufen, auf Dritte ausweichen, da die Mainova keine Kunden mehr annimmt?
Antwort des Magistrats
Der Magistrat weist darauf hin, dass die Mainova AG im Netzgebiet der NRM der Grundversorger ist. Bei Neuanmeldung, Umzug oder Zuzug in das Grundversorgungsgebiet oder wenn der bisherige Anbieter - wie vor Kurzem geschehen - die Belieferung einstellt, versorgt die Mainova die Kundin beziehungsweise den Kunden automatisch in diesem Tarif.
Darüber hinaus berät die Mainova kundenindividuell an ihrer telefonischen Kundenbetreuung zu den aktuell bestmöglichen Tarifen. Neben der Grundversorgung bietet die Mainova im Netzgebiet der NRM aktuell den Sondertarif "Direkt 12" an. Sobald es die Marktsituation zulässt, wird die Mainova AG auch weitere Sondertarife anbieten.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 24. März 2022 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.