Seit Sommer 2019 sind die E-Scooter ein Teil des städtischen Mobilitätsangebotes. Insbesondere das Sharingangebot hat si
Zusammenfassung
Die Einführung einer Sondernutzungserlaubnis für E-Scooter in Frankfurt am Main ist für den 4. April 2022 geplant. Ziel ist es, die Nutzung und das Abstellen der Roller zu regulieren und Probleme zu vermeiden. Dies erfolgt im Rahmen eines sechsmonatigen Pilotprojekts mit begleitender Evaluierung.
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Thema Verkehr und Straße verfolgenFrage an den Magistrat
Seit Sommer 2019 sind die E-Scooter ein Teil des städtischen Mobilitätsangebotes. Insbesondere das Sharingangebot hat sich rasant entwickelt. Leider führen aber die Nutzung und auch das Abstellen der Roller zu Problemen. Das Dezernat hat angekündigt, dass zum 01.04.2022 die Einführung einer Sondernutzungserlaubnis und eines Auflagenkataloges geplant ist. Nun steht der Monatswechsel an und es sind nur wenige Details bekannt. Ich frage den Magistrat: Ab wann ist die Anwendung einer Sondernutzungserlaubnis geplant und welche Maßnahmen werden in diesem Rahmen in welchem Umfang flankierend eingeführt, wie beispielsweise eine mögliche Begrenzung der Anzahl der E-Scooter und der Anzahl und Orte der geplanten festen Stationen im Innenstadtbereich?
Antwort des Magistrats
Starttermin für die Anwendung der Sondernutzungserlaubnis ist der 4. April 2022, vorerst als Pilotprojekt für sechs Monate angelegt mit begleitender Evaluierung. Bei diesem Termin werden alle Details der Sondernutzung der Öffentlichkeit vorgestellt. Selbstverständlich werden zum selben Zeitpunkt auch die Mitglieder des Ausschusses für Mobilität und Smart-City informiert.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 24. März 2022 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.