Die Zahlen der Zwangsräumungen in Frankfurt sind in den letzten Jahren auf einem konstant hohen Niveau geblieben. Für vi
Zusammenfassung
Die Anfrage zielt darauf ab, die Anzahl der Zwangsräumungen in Frankfurt in den Jahren 2019 bis 2021 zu ermitteln. Dies ist wichtig, um die Auswirkungen auf die betroffenen Personen und die Notwendigkeit von Unterstützungsmaßnahmen zu verstehen. Die erwarteten Ergebnisse sollen Aufschluss über die Entwicklung der Zwangsräumungen geben.
Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
Thema Wohnen verfolgenFrage an den Magistrat
Die Zahlen der Zwangsräumungen in Frankfurt sind in den letzten Jahren auf einem konstant hohen Niveau geblieben. Für viele Menschen folgt auf eine Zwangsräumung die Unterbringung in einer Notunterkunft oder sogar Wohnungslosigkeit. Zwangsräumungen sind somit oftmals existenzbedrohend.
Ich frage den Magistrat:
Wie viele Zwangsräumungen wurden - aus Wohnungen der stadteigenen ABG und insgesamt - mit Kenntnis des Sozialamtes in Frankfurt im Jahr 2019, 2020 und 2021 angedroht beziehungsweise durchgeführt?
Antwort des Magistrats
Im Jahr 2019 wurden 744 Zwangsräumungen terminiert und 462 Zwangsräumungen durchgeführt, davon 94 Zwangsräumungen vonseiten der ABG.
Im darauffolgenden Jahr 2020 wurden 672 Zwangsräumungen terminiert und 414 Zwangsräumungen durchgeführt, davon 80 Zwangsräumungen vonseiten der ABG.
Im vergangenen Jahr 2021 wurden 573 Zwangsräumungen terminiert und 362 Zwangsräumungen durchgeführt, davon 51 Zwangsräumungen vonseiten der ABG.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 24. März 2022 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.