Im letzten Stellenplanbericht zum Stichtag 01.08.2021 wurde erwähnt, dass die nicht besetzten Planstellen, laut Auskunft
Zusammenfassung
Die Stadt Frankfurt am Main wird gefragt, wie viel Geld sie jährlich durch unbesetzte Stellen gespart hat, insbesondere im Zusammenhang mit Elternzeiten. Die Antwort des Magistrats gibt eine detaillierte Aufschlüsselung der eingesparten Personalausgaben seit 2016 und eine Prognose für 2022.
Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
E-Mail-Abo einrichtenFrage an den Magistrat
Im letzten Stellenplanbericht zum Stichtag 01.08.2021 wurde erwähnt, dass die nicht besetzten Planstellen, laut Auskunft des Magistrats "insbesondere durch Elternzeiten" begründet, von 400 auf 420 gestiegen sind. Das Elterngeld wird dabei nicht von der Stadt Frankfurt, sondern vom Bund, finanziert.
Ich frage den Magistrat:
Wie viel Geld hat die Stadt jährlich für die unbesetzten Stellen gespart - aufgeschlüsselt nach Jahren ab 2016 -, und wie ist die Prognose für 2022?
Antwort des Magistrats
Sehr geehrte Frau Stadtverordnetenvorsteherin Arslaner-Gölbasi,
sehr geehrte Frau Stadtverordnete Christann,
meine Damen und Herren!
Die eingesparten Personalausgaben stellen sich wie folgt dar:
Jahr eingesparte Personalausgaben bei einem Durchschnittsbetrag pro Mitarbeitenden von 55.000 € 2016 12,6 Mio. € 2017 11,6 Mio. € 2018 11,5 Mio. € 2019 12,4 Mio. € 2020 13 Mio. € 2021 15,3 Mio. € Mittelwert 12,7 Mio. €
Eine Prognose über künftige Elternzeiten kann ebensowenig abgegeben werden wie eine Prognose über unbesetzte Stellen aus anderen Gründen.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 17. Februar 2022 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.