Das Rufbussystem „Knut“ hat in den ersten 100 Tagen seit Betriebsbeginn etwa 1.500 Fahrgäste transportiert. Dabei sind l
Zusammenfassung
Das Rufbussystem "Knut" hat in den ersten 100 Tagen 1.500 Fahrgäste transportiert und Kosten von 485.000 Euro verursacht. Der Magistrat wird um eine detaillierte Aufschlüsselung der Kosten in fixe und variable Betriebskosten gebeten.
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Thema Verkehr und Straße verfolgenFrage an den Magistrat
Das Rufbussystem "Knut" hat in den ersten 100 Tagen seit Betriebsbeginn etwa 1.500 Fahrgäste transportiert. Dabei sind laut Medienberichten seit Betriebsbeginn Kosten in Höhe von 485.000 Euro angefallen.
Daher frage ich den Magistrat:
Wie teilen sich die bisherigen Kosten des Rufbussystems "Knut" , bezogen auf Vorlaufkosten sowie fixe und variable Betriebskosten, im Betrieb auf?
Antwort des Magistrats
Die bisherigen Kosten belaufen sich auf rund 485.000 Euro. Fixe Kosten sind in Höhe von etwa 346.000 Euro angefallen. Zu diesen Kosten zählen unter anderem die Fahrzeuge, Infrastruktur, Marketing/Werbung sowie Beratungsleistungen. Ein Großteil dieser Kosten ist vor dem Betriebsstart angefallen. Die variablen Kosten - Lohnkosten Fahrer/Disposition, Energie, Verwaltung et cetera - belaufen sich dementsprechend auf rund 139.000 Euro.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 20. Januar 2022 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.