Die Straße .Am Gansbühel. in Fechenheim ist eine Anliegerstraße mit Tempo 30. Zudem führt der Bus der Linie.44 durch die
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Frage vom 04.09.2007, F 435
Die Straße "Am Gansbühel" in Fechenheim ist eine Anliegerstraße mit Tempo 30. Zudem führt der Bus der Linie 44 durch die Straße. Die Bewohner beschweren sich über ein sehr hohes Verkehrsaufkommen, nach eigenen Angaben, von 2.000 Autos am Tag, die diese als Abkürzung benutzen. Die Beschäftigten der angrenzenden Allessa Chemie benutzen zudem die Straße als Parkplatz, obwohl genügend eigener Parkraum zur Verfügung steht.
Ich frage daher den Magistrat:
Welche ordnungs- und verkehrspolitischen Maßnahmen sowie baulichen Veränderungen könnten zu einer kurzfristigen Verbesserung der Situation in der Straße "Am Gansbühel" führen?
Antwort des Magistrats:
Zur Reduzierung der Verkehrsbelastung wurde die Straße "Am Gansbühel" vor Jahren für den Durchgangsverkehr mit Zeichen 250 StVO und Zusatzzeichen Anlieger frei gesperrt. Nach Verkehrsbeobachtungen der Polizei und der Stadtpolizei kann eine Belastung von 2.000 Kraftfahrzeugen am Tag nicht bestätigt werden. Die Hauptbelastung liegt eindeutig in der Jakobsbrunnenstraße.
Es ist vorgesehen, Anfang 2008 eine Grunderneuerung der Straße "Am Gansbühel" durchzuführen. Eine Verkehrsberuhigung kann im Zuge dieser Baumaßnahme durch eine Veränderung der Parkordnung, Markierung, Beschilderung, erreicht werden. Der Einbau von Schwellen beziehungsweise Aufpflasterungen ist im Hinblick auf den Linienverkehr nicht möglich.
Die Polizei wurde gebeten, weitere Kontrollen durchzuführen.
Antragstellende Person(en): Stadtv. Jan Klingelhöfer
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 4. September 2007 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.