Rechenzentren sind kritische Infrastruktur und bilden im Rahmen der fortschreitenden Digitalisierung eine technische Bas
Zusammenfassung
Die Frage behandelt die regionale Steuerung von Rechenzentren im Rhein-Main-Gebiet angesichts der erschöpften Kapazitäten in Frankfurt. Der Magistrat hat auf die Notwendigkeit einer regionalen Steuerung hingewiesen und beteiligte sich an der Erarbeitung einer entsprechenden Strategie.
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Thema Stadtplanung verfolgenFrage an den Magistrat
Rechenzentren sind kritische Infrastruktur und bilden im Rahmen der fortschreitenden Digitalisierung eine technische Basis für wirtschaftliche, staatliche und gesellschaftliche Abläufe. Während die Kapazitäten für Rechenzentren in Frankfurt nahezu erschöpft sind, nimmt die Standortsuche für Rechenzentren im Umkreis von Frankfurt weiterhin zu. Es stellt sich die Frage, wie dies für die Region am besten gesteuert werden kann. Ich frage den Magistrat: Wie bringt sich der Magistrat regionalpolitisch ein, damit im Rhein-Main-Gebiet die knappen Kapazitäten so genutzt werden, dass sie der Region am besten helfen?
Antwort des Magistrats
Im Zuge der ersten Offenlage des Entwurfes/Vorentwurfes des neuen Regionalplans Südhessen und Regionalen Flächennutzungsplans hat der Magistrat in seiner Stellungnahme auf die Notwendigkeit der Prüfung einer regionalen Steuerung von Rechenzentren hingewiesen. Neben einem direkten Austausch mit Kommunen aus der Region nimmt der Magistrat auch bei verschiedenen Vernetzungs- und Austauschformaten des Regionalverbands FrankfurtRheinMain und des Rechenzentrumsbüros der Hessen Trade & Invest, HTAI, im Auftrag des Hessischen Digitalministeriums und Innovation sowie des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichen Raum teil. Unter anderem beteiligte sich der Magistrat hier an der Erarbeitung der regionalen Rechenzentrumstrategie des Landes Hessen.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 13. Mai 2026 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.