Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Seit Oktober 2021 sind die drei Elektro-Shuttlebusse „Knut“ im Frankfurter Norden im Einsatz. Operativ umgesetzt wird di

Vorlagentyp: F
Beantwortet

Zusammenfassung

Die Frage bezieht sich auf die Nutzung kostenfreier Stromquellen durch die Elektro-Shuttlebusse "Knut" in Frankfurt. Es wird hinterfragt, warum die Busse Strom von einem Discounter beziehen, anstatt auf dem Betriebshof zu laden. Die Antwort des Magistrats erklärt, dass die Nutzung öffentlicher Ladesäulen nicht ausgeschlossen ist und die Tarifgestaltung im Rahmen eines Projekts festgelegt wurde.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

E-Mail-Abo einrichten

Frage an den Magistrat

Seit Oktober 2021 sind die drei Elektro-Shuttlebusse "Knut" im Frankfurter Norden im Einsatz. Operativ umgesetzt wird dieses Angebot der städtischen Nahverkehrsgesellschaft traffiQ von der Berliner Firma CleverShuttle. Deren Name scheint Programm zu sein, denn einer der Elektro-Shuttlebusse blockierte wiederholt die eigentlich für Kunden vorgesehene E-Ladesäule eines Discounters in Nieder-Eschbach, was dort zu Unmut und letztlich zu einem Verweis des Fahrzeugs von dessen Privatgelände führte. Ich frage den Magistrat: Warum "schnorren" die Knut-Shuttlebusse kostenfreien Strom bei einem lokalen Discounter, anstatt auf dem Betriebshof in Bad Vilbel zu laden, oder sind die kostenfreien Ladevorgänge bei der Tarifgestaltung fest eingepreist?

Antwort des Magistrats

Der Betrieb des neuen On-Demand-Services "Knut" wurde von traffiQ europaweit öffentlich ausgeschrieben. Der Zuschlag wurde auf das insgesamt wirtschaftlichste Angebot erteilt, welches von CleverShuttle eingereicht wurde. Die Ladung der Fahrzeuge soll grundsätzlich auf dem Betriebshof am Bahnhof in Bad Vilbel erfolgen. Die Nutzung von öffentlichen Ladesäulen im Bediengebiet wurde jedoch nicht ausgeschlossen. Der Rahmen für die Tarifgestaltung wurde im Zuge des Verbundprojektes OnDeMo-FRM gemeinsam mit den dortigen Partnern festgelegt. Der genaue "Knut"-Tarif bewegt sich innerhalb dieses vorgegebenen Korridors und wurde unabhängig von der Ausschreibung und Bezuschlagung des Betriebs festgelegt.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 2. Dezember 2021 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung