Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Viele Impfwillige sind stinksauer auf die schlechte Impforganisation der Stadt Frankfurt am Main. Es fehlen Möglichkeite

Vorlagentyp: F
Beantwortet

Zusammenfassung

Die Stadt Frankfurt am Main plant, die Impforganisation zu verbessern, um den Impfwilligen einen besseren Zugang zu Impfterminen zu ermöglichen. Dies geschieht durch die Anpassung der Impfkapazitäten und die Durchführung von Sonderimpfaktionen. Das erwartete Ergebnis ist eine Reduzierung der Wartezeiten und eine bessere Erreichbarkeit der Impfangebote.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

E-Mail-Abo einrichten

Frage an den Magistrat

Viele Impfwillige sind stinksauer auf die schlechte Impforganisation der Stadt Frankfurt am Main. Es fehlen Möglichkeiten, Impftermine zu vereinbaren. Unnötiges stundenlanges Stehen in Warteschlangen in der Kälte verärgert. Zudem verzettelt sich die Stadt offenbar mit zu vielen verschiedenen Impfmöglichkeiten, statt das Angebot rechtzeitig auch organisatorisch zu stärken. Offenbar haben die städtischen Verantwortlichen die aktuelle Nachfrage sogar für Auffrischungsimpfungen insgesamt und ganzheitlich unterschätzt. Impftermine werden deshalb mittlerweile außerhalb der Stadt vereinbart. Ich frage den Magistrat, was er nunmehr umgehend und organisatorisch für Impfwillige in Frankfurt verbessern wird.

Antwort des Magistrats

Die Stadt Frankfurt am Main hat das Impfzentrum offen gehalten, als das Land Hessen und der Bund eine Schließung Ende September forderten. Das Gesundheitsamt hat die Impfkapazitäten angepasst und viele Sonderimpfaktionen durchgeführt, um die Impfwilligen, weniger mobilen Personen und auch die noch Zögernden überall im Stadtgebiet zu erreichen. Selbstverständlich wird in der nun veränderten Situation zusammen mit den Hilforganisationen die Impfkapazität wieder kontinuierlich ausgebaut. Der erste Schritt war ein interner Umbau des Impfzentrums sowie die Verlängerung der Öffnungszeiten auf 07:00 bis 21:00 Uhr, so können bis zu 2.000 Menschen pro Tag geimpft werden. Dadurch haben sich die Wartezeiten hier bereits deutlich verkürzt. Auf die Terminvergabe für das Impfzentrum soll zunächst zugunsten eines möglichst niedrigschwelligen Zuganges verzichtet werden. Seit dem 08.12., als die Sonderimpfaktionen wieder aufgenommen wurden, finden jedoch alle Sonderimpfaktionen ausschließlich mit Terminvergabe statt. Den Link finden Sie auf www.frankfurt.de/sonderimpfaktionen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 2. Dezember 2021 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung