Am 18. Dezember 2025 haben sich Bund und Länder bei der Bildungsministerkonferenz in Berlin auf den Digitalpakt 2.0 geei
Zusammenfassung
Die Frage bezieht sich auf die voraussichtlichen Mittel für die Stadt Frankfurt aus dem Digitalpakt 2.0 und deren konkreten Einsatz. Der Magistrat kann momentan keine Angaben zur Höhe oder Verwendung der Mittel machen, da die Förderrichtlinie noch nicht vorliegt.
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Thema Schulen und Bildung verfolgenFrage an den Magistrat
vom 22.01.2026, F 3801 Am 18. Dezember 2025 haben sich Bund und Länder bei der Bildungsministerkonferenz in Berlin auf den Digitalpakt 2.0 geeinigt. Über dieses Nachfolgeprogramm des Digitalpakts Schule sollen bis zum Jahr 2030 bundesweit etwa fünf Milliarden Euro in die digitale Modernisierung des Unterrichts investiert werden. Ich frage den Magistrat: Kann bereits abgesehen werden, welche Mittel der Stadt Frankfurt aus dem Digitalpakt 2.0 voraussichtlich zur Verfügung stehen und wie diese konkret eingesetzt werden sollen?
Antwort des Magistrats
Derzeit ist noch nicht absehbar, in welcher Höhe der Stadt Frankfurt am Main Mittel aus dem Digitalpakt 2.0 zur Verfügung gestellt werden, da die konkrete Ausgestaltung der Förderrichtlinie des Landes Hessen bislang noch nicht vorliegt. Vor diesem Hintergrund ist zu berücksichtigen, dass das Land derzeit prüft, in welchem Umfang die vom Bund bereitgestellten Fördermittel an die Kommunen weitergereicht werden und inwieweit landesseitig eine Reduzierung der Fördermittel vorgesehen ist. Entsprechend können zum gegenwärtigen Zeitpunkt auch noch keine Aussagen zur konkreten Mittelverwendung getroffen werden.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 22. Januar 2026 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.