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Die „MoSyD SZENESTUDIE 2024“ der Frankfurt University of Applied Sciences und des Instituts für Suchtforschung Frankfurt

Vorlagentyp: F
Beantwortet

Zusammenfassung

In der Frage geht es um die Finanzierung der "MoSyD SZENESTUDIE 2024" der Frankfurt University of Applied Sciences zur offenen Drogenszene und die Bewertung der Ergebnisse durch den Magistrat. Die Studie wird mit rund 10.000 Euro kommunal finanziert und liefert umfassende Daten zur Drogensituation im Bahnhofsviertel, die als Grundlage für die Drogenpolitik dienen.

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Frage an den Magistrat

vom 22.01.2026, F 3795 Die "MoSyD SZENESTUDIE 2024" der Frankfurt University of Applied Sciences und des Instituts für Suchtforschung Frankfurt am Main, ISFF, zur offenen Drogenszene wurde vom Drogenreferat der Stadt gefördert. Ein Ergebnis, das die im März 2025 veröffentlichte Studie unter 150 Drogenkranken zutage förderte, lautet, dass Drogenabhängige trotz der vielen Razzien keine Probleme haben, im Bahnhofsviertel Drogen zu kaufen. Ich frage den Magistrat: Mit wie viel Euro Steuerzahlergeld hat die Stadt Frankfurt diese Studie mitfinanziert, und wie bewertet der Magistrat den daraus resultierenden Erkenntnisgewinn?

Antwort des Magistrats

Die "MoSyD SZENESTUDIE 2024" ist ein Element des Monitoring System Drogentrends des Instituts für Suchtforschung Frankfurt am Main an der Frankfurt University of Applied Sciences. Die Kosten für die alle zwei Jahre durchgeführte Studie werden kommunal finanziert und betragen rund 10.000 Euro. Die Szenestudie berichtet auf 67 Seiten über soziodemographische Daten, Substanzkonsum, Meinungen über Drogen, den "Alltag auf der Szene", Gesundheitszustand und Inanspruchnahme des Hilfesystems. Mit den erhobenen Daten kann eine vergleichsweise umfassende und präzise Beschreibung der Frankfurter "offenen Drogenszene" und der aktuellen Situation im Bahnhofsviertel vorgenommen werden. Dieses Wissen ist unter anderem die Grundlage für eine evidenzbasierte Drogenpolitik sowie Sucht- und Drogenhilfe in Frankfurt am Main.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 22. Januar 2026 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

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