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Ab dem 01.01.2026 ist die wichtigste rein städtische Sozialleistung - der Frankfurt-Pass - endlich auch digital beantrag

Vorlagentyp: F
Beantwortet

Zusammenfassung

Die Frage bezieht sich auf die Information der Öffentlichkeit über die Digitalisierung des Frankfurt-Passes und die Einbeziehung der Träger der Sozialen Arbeit. Der Magistrat antwortet, dass Informationen über verschiedene Kommunikationskanäle verbreitet werden und besonders die Träger der Sozialen Arbeit vorab informiert wurden.

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Thema Gesundheit und Soziales verfolgen

Frage an den Magistrat

vom 22.01.2026, F 3770 Ab dem 01.01.2026 ist die wichtigste rein städtische Sozialleistung - der Frankfurt-Pass - endlich auch digital beantragbar und per App ebenfalls digital abrufbar. Wie bei allen Sozialleistungen liegt die größte Hürde dennoch im mangelnden Wissen der Bürger:innen über ihren Anspruch auf diese Leistung. Ich frage den Magistrat: In welcher Form wird die Öffentlichkeit über die Digitalisierung des Frankfurt Passes informiert, und wurden insbesondere die Träger der Sozialen Arbeit in Frankfurt über die Neuerungen informiert, sodass auch deren Mitarbeiter:innenschaft darüber in Kenntnis gesetzt ist?

Antwort des Magistrats

Der Frankfurt-Pass kann ab dem 01.02.2026 digital beantragt und als digitale Variante genutzt werden. Die Öffentlichkeit wird auf mehreren, aufeinander abgestimmten Kommunikationskanälen über die Digitalisierung des Frankfurt-Passes informiert. Am Dienstag, den 27.01. wurde die Presse mit einer Mitteilung dazu informiert. Zusätzlich wird das neue Angebot über eine Veröffentlichung auf der Webseite "frankfurt.de" sowie Social Media bekannt gemacht. Eine breite öffentliche Wahrnehmung wird durch eine Plakatkampagne in der Stadt im "Citylight"-Format der Firma Ströer, in den Sozialrathäusern sowie in den Besonderen Diensten des Jugend- und Sozialamtes und durch Werbung auf Screens von Kooperationspartner:innen wie beispielsweise dem Jobcenter sichergestellt. Zur Information der Träger der Sozialen Arbeit wurde die AG Soziale Arbeit bereits im Vorfeld über den aktuellen Entwicklungsstand in Kenntnis gesetzt. Darüber hinaus werden die neu entwickelten Informations- und Werbematerialien - insbesondere Flyer und Postkarten - über die Netzwerke und Kooperationspartner:innen des Jugend- und Sozialamtes - zum Beispiel Netzwerk Frühe Hilfen - verteilt. Die Weitergabe der Informationen innerhalb der jeweiligen Organisationen erfolgt über die etablierten Fach- und Netzwerkstrukturen, sodass auch die Mitarbeiter:innen der Träger über die Neuerungen in Kenntnis gesetzt werden.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 22. Januar 2026 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

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