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Schulen der Bildungsregion Süd, die nicht-gymnasiale Bildungsgänge anbieten, haben aufgrund zahlreicher Querversetzungen

Vorlagentyp: F
Beantwortet

Zusammenfassung

Die Deutschherrenschule in Sachsenhausen beantragt die Aufnahme von drei Klassen 5 aufgrund des steigenden Bedarfs an Schulplätzen. Der Magistrat lehnt dies ab, da die räumlichen Kapazitäten der Schule eine durchgängige Dreizügigkeit nicht zulassen und andere Schulen in der Region noch Kapazitäten haben.

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Frage an den Magistrat

Schulen der Bildungsregion Süd, die nicht-gymnasiale Bildungsgänge anbieten, haben aufgrund zahlreicher Querversetzungen zunehmend Schwierigkeiten, allen Schülerinnen und Schülern Plätze anzubieten. Daher möchte die Deutschherrenschule in Sachsenhausen gerne drei statt zwei Züge aufnehmen. Sie erhielt jedoch vom Stadtschulamt eine Absage, obwohl der Bedarf schon aus den Prognosen des letzten SEP A, M 85/20, klar hervorging und absehbar ist, dass der Mangel an Schulplätzen in den Bildungsgängen Haupt- und Realschule sich in den kommenden Jahren in dieser Region weiter verschärfen wird. Ich frage den Magistrat: Aus welchem Grund wird der Deutschherrenschule nur eine Neuaufnahme von zwei statt drei möglichen Klassen 5 in Aussicht gestellt?

Antwort des Magistrats

Die Deutschherrenschule ist eine zweizügige Schule. Die räumliche Kapazität des Gebäudes ermöglicht es nicht, eine durchgängige Dreizügigkeit darzustellen. Temporäre Mehrklassenbildungen sind nur dann möglich, wenn es die räumliche Situation zulässt und es die gesamtstädtische Planung der Realschulkapazitäten notwendig macht. Beides ist hier nicht der Fall: Die Schule kann aus räumlichen Gründen nicht durchgängig dreizügig arbeiten und darüber hinaus sind die anderen Frankfurter Realschulen im Jahrgang 5 nicht ausgelastet, sondern haben noch Kapazitäten. Auf dem Schulgelände ist außerdem kein Platz für eine räumliche Erweiterung.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 2. Dezember 2021 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

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