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Im Gewerbepark Griesheim hat die BEOS AG ein Gelände von 74 Hektar erworben. Im Bericht B 222/21 und im Bericht B 263/21

Vorlagentyp: F
Beantwortet

Zusammenfassung

Die BEOS AG hat ein 74 Hektar großes Gelände im Gewerbepark Griesheim erworben. Der Magistrat wird gefragt, wie die nachhaltige Entwicklung des Gewerbeparks sichergestellt werden kann, da ein Standortmanagement nicht sinnvoll ist. Die Antwort des Magistrats betont die Notwendigkeit der Zusammenarbeit mit der BEOS AG zur Schaffung nachhaltiger Strukturen.

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Frage an den Magistrat

Im Gewerbepark Griesheim hat die BEOS AG ein Gelände von 74 Hektar erworben. Im Bericht B 222/21 und im Bericht B 263/21 wurde vom ehemaligen Dezernenten Markus Frank festgestellt, dass ein Standortmanagement im Gewerbepark Griesheim nicht sinnvoll sei. Daher frage ich den Magistrat: Wie wird im Rahmen der vorgestellten Pläne der BEOS AG sichergestellt, dass die Entwicklung des Gewerbeparks dauerhaft in nachhaltige Strukturen überführt wird?

Antwort des Magistrats

Der Bericht B 222/21 als auch der Bericht B 263/21 führen aus, dass ein Standortmanagement im "Gewerbegebiet Griesheim Mitte" nicht sinnvoll sei, da hier im Rahmen des ISEK bereits ein Quatiersmanagement eingerichtet wurde. Die Aussage der Sinnhaftigkeit bezieht sich nicht auf die von der BEOS AG übernommen Flächen des ehemaligen Industriepark Griesheim. Im ehemaligen Industriepark Griesheim ist allerdings die Einrichtung eines Standortmanagements nicht möglich, da hier eine gesamthafte, neue Projektentwicklung auf einer ungenutzten Industriefläche durch den Eigentümer, die BEOS AG, erfolgt. Aus organisatorischen als auch Gründen der Eigentumsverhältnisse kann hier kein städtisches Standortmanagement erfolgen und ansetzen. Die dauerhafte Überführung in nachhaltige Strukturen muss daher im Rahmen der Bauberatung und im Einvernehmen mit dem Eigentümer erfolgen. Der Magistrat und die BEOS AG befinden sich aktuell in engem Austausch über die Entwicklung der Industriepark Griesheim. Zentrale Themen sind die dauerhafte Ansiedlung von zukunftsträchtigen Gewerbebetrieben, die Umsetzung innovativer Verkehrslösungen zur inneren und äußeren Erschließung des Gebiets sowie die Gestaltung und Vernetzung des Mainufers. Die Kernpunkte sollen in einem Rahmenplan zusammengestellt und 2022 in einem Vortrag des Magistrats der Stadtverordnetenversammlung zum Beschluss vorgelegt werden.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 2. Dezember 2021 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

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