Ende Juli hat der Magistrat zur Freude der Radler*innen und zur Erhöhung ihrer Sicherheit neue Radwege am Mainkai ausgew
Zusammenfassung
Der Magistrat hat Betonquader auf neuen Radwegen aufgestellt, um den Weihnachtsmarkt zu sichern. Dies geschah auf Anforderung der Polizei, um die Sicherheit während des Marktes zu gewährleisten. Die Maßnahme soll den Radverkehr auf die Fahrbahn lenken und die Geschwindigkeit im Bereich reduzieren.
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Thema Fahrradfahren verfolgenFrage an den Magistrat
Ende Juli hat der Magistrat zur Freude der Radler*innen und zur Erhöhung ihrer Sicherheit neue Radwege am Mainkai ausgewiesen und rot markiert. Im November wurden zur Einrichtung des - in diesem zweiten Pandemiejahr äußerst umstrittenen - Weihnachtsmarktes Betonquader auf die neuen Radwege platziert, sodass Radler*innen wieder ohne Vorwarnung in den Autoverkehr gezwungen werden. Ich frage den Magistrat: Was hat sich der Magistrat gedacht, als er die Betonquader auf die neuen Radwege stellen ließ?
Antwort des Magistrats
Die Betonsperren wurden aufgrund der Forderung der Polizei zur Sicherung des Weihnachtsmarktes aufgestellt. Zuständig ist hier das Service-Center-Veranstaltungen des Ordnungsamts und die Tourismus + Congress GmbH Frankfurt am Main. Das Straßenverkehrsamt war hier nur beratend bezüglich der Beschilderung und Markierung tätig. Der Fahr- und Radverkehr wird mittels Beschilderung auf das Einschwenken des Radverkehrs auf die Fahrbahn aufmerksam gemacht. Zusätzlich wird der Radverkehr mittels gelb markiertem Radfahrstreifen auf der Fahrbahn sicher geführt. Darüber hinaus wurde die Geschwindigkeit auf 30 Kilometer pro Stunde reduziert.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 2. Dezember 2021 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.