Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Am 25. Oktober 2025 fand der zweite Sauberkeitstag in Höchst statt. Diese Aktivität geht auf den Etatantrag E 140 aus 20

Vorlagentyp: F
Beantwortet

Zusammenfassung

Der Magistrat kündigt an, die Versorgungsziele in der Kinderbetreuung in Frankfurt am Main zu erfüllen und setzt Maßnahmen zur Fachkräftesicherung um. Dazu gehört die Förderung der Ausbildung im Bereich der frühkindlichen Bildung, um die Lücken bei den Betreuungsplätzen trotz des Fachkräftemangels zu schließen.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

E-Mail-Abo einrichten

Frage an den Magistrat

In seinem Bericht B 414/25, "Situation auf dem Frankfurter Arbeitsmarkt - kommunale Beschäftigungsförderung", führt der Magistrat aus, dass der Mangel an Betreuungsangeboten für Kinder in Frankfurt, etwa verursacht durch Personalmangel in Kitas, die Erwerbstätigkeit von Müttern und Familien erschwert. Ich frage den Magistrat: Wie hoch ist der aktuelle Bedarf an zusätzlichen Vollzeit-Betreuungsplätzen für Kinder in Frankfurt - über die vorhandenen Kapazitäten hinaus - und welche konkreten Maßnahmen gedenkt der Magistrat zu ergreifen, um diese Versorgungslücke im Betreuungsangebot durch kommunale und/oder freie Träger zu schließen?

Antwort des Magistrats

Gesamtstädtisch betrachtet werden die vereinbarten Versorgungsziele von 100 Prozent im Kindergarten und 53 Prozent für die Betreuung von Unter-Dreijährigen erreicht. In Frankfurt am Main wird das Ziel verfolgt, mit einer flexiblen Umsetzung der Versorgungsziele: • den Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz, § 24 SGB VIII, auch zukünftig zu erfüllen, • ein wohnortnahes Bildungs- und Betreuungsangebot anzubieten, • das Wunsch- und Wahlrecht, § 5 SGB VIII, zu ermöglichen, • und somit allen Frankfurter Familien ein bedarfsgerechtes Angebot vorzuhalten. Der Magistrat erhebt keine Daten hinsichtlich Vollzeit-Betreuungsbedarfen, zum Beispiel von Familien, die "nur" einen Halbtags- oder Teilzeitplatz haben, oder aufgrund von reduzierten Öffnungszeiten keinen Vollzeit-Betreuungsplatz haben. Gleichwohl kann aufgezeigt werden, dass aufgrund des bundesweit vorherrschenden Fachkräftemangels viele der rechnerisch laut Betriebserlaubnis vorhandenen Plätze faktisch nicht belegt werden können. Der zur Sicherstellung des Kindeswohls erforderliche Mindestpersonalbedarf nach § 25c HKJGB muss in jeder einzelnen Tageseinrichtung bereitgestellt werden. Demzufolge müssen die Betreuungszeiten einer Kindertageseinrichtung bei akuten Personalmangel dementsprechend zeitweise reduziert werden. Mit dem neu eingerichteten Ausbildungsfonds setzt der Magistrat ein klares Signal zur Fachkräftesicherung in der frühkindlichen Bildung und der Sicherung qualifizierter Fachkräfte. Mit dem Frankfurter Ausbildungsfonds werden in einem Projektzeitraum von drei Jahren die Ausbildungskosten bezuschusst und somit die Ausbildung im Bereich der Kinderbetreuung gestärkt.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 30. Oktober 2025 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung