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Viele Städte motivieren mit einfachen Hinweisen zu mehr Bewegung im Alltag. Auch in Frankfurt wurde beschlossen, dass Tr

Vorlagentyp: F
Beantwortet

Zusammenfassung

In Frankfurt soll die Nutzung von Treppen anstelle von Aufzügen gefördert werden, um Gesundheit und Energieeinsparung zu unterstützen. Der Magistrat plant jedoch derzeit keine spezifischen Maßnahmen wie Aufzugaufkleber zur Werbung für diese Initiative.

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Thema Gesundheit und Soziales verfolgen

Frage an den Magistrat

Viele Städte motivieren mit einfachen Hinweisen zu mehr Bewegung im Alltag. Auch in Frankfurt wurde beschlossen, dass Treppen statt Fahrstühlen stärker genutzt werden könnten - wenn es gezielte Anstöße wie Hinweisschilder gibt.

Ich frage daher den Magistrat:

Sind in dieser Wahlperiode Maßnahmen geplant, um mit Aufzugaufklebern wie "Verbrenne Kalorien, keinen Strom!" in städtischen Gebäuden für Gesundheit und Energieeinsparung zu werben?

Antwort des Magistrats

Die Bewegung im Alltag für alle Menschen und auch für Mitarbeitende an öffentlichen Dienststellen ist für die individuelle Gesundheit, aber auch für das Allgemeinwohl der Bevölkerung als wichtiger Aspekt hervorzuheben. Gleiches gilt für geeignete Maßnahmen im Sinne der Energieeinsparung und damit des Klimaschutzes. Der Magistrat begrüßt die gezielten Anstöße, sei es mit Plakaten an Arbeitsplätzen oder in für die Öffentlichkeit zugänglichen Bereichen in Dienstgebäuden. Derzeit sind im Magistrat keine Maßnahmen geplant, aktiv Aufzugaufkleber mit Hinweisschildern für die vermehrte Benutzung von Treppen an den Aufzugsanlagen anzubringen.

Das eingerichtete betriebliche Gesundheitsmanagement kann zukünftig in städtischen Ämtern und Betrieben für dieses Thema sensibilisieren, wie es bspw. über die jährlich stattfindende "Aktion Himmelsstürmende" als Wettbewerb der Ämter um die meisterklommenen Stufen bereits stattfindet.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 11. September 2025 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

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