Die Bioabfallbehandlungsanlage der RMB, eine Tochtergesellschaft der FES, im Osthafen erzeugt im Sinne der Wiederverwert
Zusammenfassung
Die RMB plant eine Erweiterung der Bioabfallbehandlungsanlage zur besseren Verwertung von Bioabfällen. Dies ist notwendig, da die Anlage derzeit voll ausgelastet ist und zusätzliche Flächen benötigt werden. Die Erweiterung wird als positiv für den Klimaschutz angesehen.
Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
Thema Abfall und Sauberkeit verfolgenFrage an den Magistrat
Die Bioabfallbehandlungsanlage der RMB, eine Tochtergesellschaft der FES, im Osthafen erzeugt im Sinne der Wiederverwertung von Abfällen nicht nur wertvollen Kompost, sondern in großem Umfang auch Biogas, das in Strom und Wärme umgewandelt wird. Damit leistet die Anlage einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz. Die Anlage könnte weiteren in der Region vorhanden Bioabfall verarbeiten, ist aber voll auslastet. Die RMB plant aktiv, die Anlage am Standort zu erweitern, wofür Teile eines benachbarten Grundstücks benötigt werden. Angesichts der Vorteile der Verwertung von Bioabfällen ist eine Erweiterung unbedingt zu begrüßen.
Ich frage den Magistrat:
Wie ist der Stand beim Erwerb des Grundstücks und wie unterstützt der Magistrat die RMB dabei?
Antwort des Magistrats
Zur Umsetzung der im Mai des Jahres in Kraft getretenen Bioabfallverordnung führt das Dezernat für Klima, Umwelt und Frauen und die FES GmbH bereits seit längerer Zeit Gespräche über die Nutzung der an die Bioabfallbehandlungsanlage angrenzenden Grundstücksfläche. Eigentümerin ist die Mainova AG.
Der Magistrat hat vor einigen Jahren das Erbbaurecht an der Fläche, auf der die Bioabfallbehandlungsanlage steht, verlängert; dies verschafft Planungssicherheit und ermöglicht Investitionen. Die RMB Rhein-Main Biokompost GmbH benötigt zur Erweiterung und damit zum ordnungsgemäßen Betrieb der Bioabfallbehandlungsanlage unmittelbar angrenzende Flächen, die im Eigentum der Mainova AG stehen.
Die Mainova AG verfolgt grundsätzlich eine andere Nutzung für ihr Grundstück, hat aber kürzlich Bereitschaft gezeigt, einen Teil ihres Grundstücks langfristig an die RMB Rhein-Main Biokompost GmbH zu verpachten. Aktuell wird im Auftrag der Mainova AG ein Bodenwertgutachten erstellt. Auf dieser Grundlage können die weiteren Grundstücksverhandlungen unter Einbeziehung der zuständigen Dezernate fortgeführt werden.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 11. September 2025 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.