Die Berichterstattung zu Auffälligkeiten bei der Kommunalwahl 2026 in Frankfurt reißt nicht ab. Im Fokus stehen dabei in
Zusammenfassung
Die Frage betrifft die Anzahl der Briefwahlunterlagen, die an von der Meldeadresse abweichende Versandanschriften versandt wurden, sowie die höchste Zahl, die an eine einzelne Anschrift versandt wurde. Es liegt keine Antwort des Magistrats vor.
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E-Mail-Abo einrichtenFrage an den Magistrat
Die Berichterstattung zu Auffälligkeiten bei der Kommunalwahl 2026 in Frankfurt reißt nicht ab. Im Fokus stehen dabei insbesondere außergewöhnliche Stimmmuster, die sich kaum anders als durch einen Missbrauch der Briefwahl erklären lassen.
Ich frage den Magistrat:
Wie viele Briefwahlunterlagen zu den Wahlen vom 15. März 2026 wurden stadtweit an von der Meldeadresse abweichende Versandanschriften versandt, die dem Wahlamt als Anschriften von Vereinen, Organisationen oder sonstigen Institutionen erkennbar waren, und was war die höchste Zahl von Briefwahlunterlagen, die an eine einzelne solche Anschrift versandt wurde?
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 24. September 2026 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht.