Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Da an den optimalen Standorten für die Mobilitätsstationen M und L häufig keine städtischen Flächen zur Verfügung stehen

Vorlagentyp: F
Beantwortet

Zusammenfassung

Die Frage bezieht sich auf die Planung und Umsetzung der Mobilitätsstationen M und L in Frankfurt am Main, insbesondere in Bezug auf die Nutzung städtischer und externer Flächen. Der Magistrat hat bereits mit der Flächensuche begonnen und prüft mögliche Kooperationen mit externen Partnern.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

Thema Öffentlicher Nahverkehr und neue Mobilität verfolgen

Frage an den Magistrat

Da an den optimalen Standorten für die Mobilitätsstationen M und L häufig keine städtischen Flächen zur Verfügung stehen, stellt sich die Frage nach alternativen Lösungen.

Vor diesem Hintergrund frage ich den Magistrat:

Wie plant der Magistrat gemeinsam mit der traffiQ, die Mobilitätsstationen M und L auszurollen, und inwieweit werden dabei bereits Kooperationen mit externen Partnern wie Sportanlagen, VGF, Hessenwasser oder ABG genutzt, um deren Flächen - etwa an der Heerstraße oder bei der Endhaltestelle der U 6 in Hausen - für die Mobilitätsstationen zu erschließen?

Antwort des Magistrats

Für die Umsetzung der Mobilitätsstationen hat die Flächensuche bereits begonnen. Dabei werden zunächst die Stadtteilzentren und die umliegenden Gebiete rund um die Innenstadt untersucht. Für die Suche der Flächen wurde ein externer Dienstleister beauftragt, dessen Auftrag die Identifikation geeigneter öffentlicher Flächen umfasst. Die Flächen werden im Anschluss im Rahmen eines ämterübergreifenden Austauschs geprüft. Private Kooperationen für die Flächennutzung bestehen für die Umsetzung der M und L Stationen aktuell noch nicht. Die Umsetzbarkeit mit externen Partnern soll jedoch im Einzelfall geprüft werden, falls diese über geeignete Flächen verfügen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 26. Juni 2025 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung