Die digitale Infrastruktur ist längst ein fester Bestandteil unseres Alltags. Insbesondere in Schulen fördern Laptops, T
Zusammenfassung
Die Frage befasst sich mit der nachhaltigen Instandhaltung und Funktionsfähigkeit digitaler Endgeräte an städtischen Schulen in Frankfurt am Main. Es wird erwartet, dass durch regelmäßige IT-Rollouts und Wartungsmaßnahmen die digitale Infrastruktur in Schulen langfristig gesichert wird.
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Thema Schulen und Bildung verfolgenFrage an den Magistrat
Die digitale Infrastruktur ist längst ein fester Bestandteil unseres Alltags. Insbesondere in Schulen fördern Laptops, Tablets und andere digitale Medien das Lernen und schaffen eine wichtige Grundlage für zukünftige Entwicklungen, Kreativität und Innovation bei Schülerinnen und Schülern. Daher ist es von zentraler Bedeutung, dass Schulen nicht nur mit moderner Technik ausgestattet sind, sondern auch in der Lage sind, diese nachhaltig zu betreiben und pädagogisch sinnvoll einzusetzen.
Ich frage daher den Magistrat:
Welche konkreten Maßnahmen werden ergriffen, um die digitalen Endgeräte und Medienausstattungen an städtischen Schulen dauerhaft instand zu halten und deren Funktionsfähigkeit sicherzustellen?
Antwort des Magistrats
Für die über 180 Schulliegenschaften in der Trägerschaft der Stadt Frankfurt am Main führt das Stadtschulamt jedes Jahr an etwa 35 bis 40 Schulen IT-Neuausstattungen, IT-Rollout, durch. Eine Schule wird hierbei zyklisch alle fünf Jahre mit neuer Hardware - PCs, mobile Endgeräte sowie Schulserver - und Software ausgestattet. Die gesamte Hardware wird dabei mit einer fünfjährigen Herstellergewährleistung beschafft, sodass der Betrieb der gesamten Hardware über den fünfjährigen Zyklus garantiert ist.
Nach Abschluss des IT-Rollouts erfolgt die Qualitätskontrolle. Dabei wird die Funktion sichergestellt, indem gemeinsam überprüft wird, ob etwaige Nacharbeiten zu leisten sind. Sind die Nacharbeiten abgeschlossen, werden die neuen Systeme in den IT-Betrieb - IT-Support - an einen externen Dienstleister übergeben, der die Funktionsfähigkeit - Support - an den Schulen sicherstellt.
Für die Präsentationstechnik gilt ein Ausstattungszyklus von sechs Jahren, nachdem die Hardware getauscht wird. Hierzu zählen beispielsweise die Beamer der interaktiven Tafeln, mobile beziehungsweise Deckenbeamer und Dokumentenkameras. Für Beamer gilt eine erweiterte Herstellergarantie von fünf Jahren.
Darüber hinaus können die Schulen eine Wartung der Beamer eigenständig beauftragen, um den Lebenszyklus der Hardware zu verlängern.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 26. Juni 2025 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.