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Viele Randstadtteile warten auf Carsharing-Angebote. Anfang 2024 sollten Ausschreibungsunterlagen erstellt werden, in de

Vorlagentyp: F
Beantwortet

Zusammenfassung

Die Stadt Frankfurt plant die Einführung von Carsharing-Angeboten in Randstadtteilen, um eine breite Abdeckung zu erreichen. Die Ausschreibungsunterlagen sollten Anfang 2024 erstellt werden, und der Magistrat hofft, die Zuteilungsverfahren im Jahr 2025 durchzuführen.

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Thema Öffentlicher Nahverkehr und neue Mobilität verfolgen

Frage an den Magistrat

Viele Randstadtteile warten auf Carsharing-Angebote. Anfang 2024 sollten Ausschreibungsunterlagen erstellt werden, in denen für die Anbieter lukrative Stadtteile mit weniger ertragreichen Stadtteilen kombiniert werden sollten, um eine breite Abdeckung zu erreichen. Die Ortsbeiräte haben bereits Standorte gemeldet.

Ich frage daher den Magistrat:

Wurde die Ausschreibung wie angekündigt den Anbietern zur Verfügung gestellt und liegen bereits Ergebnisse für den Frankfurter Westen vor, der als E rstes versorgt werden sollte?

Antwort des Magistrats

Für die Zuteilung von Carsharing-Stationen im öffentlichen Straßenraum ist das Stadtgebiet in drei hinsichtlich der Einwohnerzahl etwa gleich große Zuteilungs-bereiche aufgeteilt worden. Während die Abstimmung der formalen Ausschreibungsunterlagen sich aufgrund der Überschneidung der zu berücksichtigenden Fach- und Rechtsgebiete als sehr komplex darstellt und momentan noch läuft, konnte die Abstimmung der Stationsstandorte für den Pilotbereich mit den Ortsbezirken 2, 6 und 7 mittlerweile abgeschlossen werden. Der Magistrat hofft, das Zuteilungsverfahren im Pilotbereich noch im zweiten Quartal 2025 durchführen zu können. Danach folgt der zweite Teilbereich mit den Ortsbezirken 1, 4, 5, 11 und 16 sowie der dritte Teilbereich mit den Ortsbezirken 3, 8, 9, 10, 12, 13, 14 und 15. Hierfür sind dann jeweils nur die Stationsstandorte abzustimmen, sodass der Magistrat aktuell davon ausgeht, dass die jeweiligen Zuteilungsverfahren im dritten und vierten Quartal 2025 durchgeführt werden können.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 30. April 2025 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

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