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Der Bau des Riederwaldtunnels geht seit 50 Jahren nur schleppend voran. Unter anderem hat die Stadt die Besitzüberlassun

Vorlagentyp: F
Beantwortet

Zusammenfassung

Der Magistrat wird gefragt, welche Maßnahmen er ergreift, um die Besetzung des städtischen Waldes im Fechenheimer Teufelsbruch zu beenden. Der Magistrat sieht jedoch keinen Anlass, das friedliche Protestcamp zu beenden, da die Autobahn GmbH für die Besitzüberlassung zuständig ist.

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Thema Verkehr und Straße verfolgen

Frage an den Magistrat

Der Bau des Riederwaldtunnels geht seit 50 Jahren nur schleppend voran. Unter anderem hat die Stadt die Besitzüberlassung an die Autobahn GmbH immer noch nicht geregelt. Die Rodung von knapp drei Hektar städtischem Wald im Teufelsbruch im Fechenheimer Wald ist nun um ein Jahr verschoben worden. Obwohl der Planfeststellungsbeschluss dem "Sofortvollzug" unterliegt, wurde nun eine städtische Liegenschaft besetzt. Ich frage den Magistrat: Was unternimmt der Magistrat, um die Besetzung des städtischen Waldes zu beenden?

Antwort des Magistrats

Der Magistrat sieht aktuell keine Veranlassung, das friedliche Protestcamp im Fechenheimer Teufelsbruch zu beenden. Es ist nicht richtig - wie vom Fragesteller angenommen -, dass die Stadt Frankfurt am Main für die Besitzüberlassung der noch im städtischen Eigentum befindlichen Flächen zuständig ist. Als Vorhabenträger ist die Autobahn GmbH verantwortlich für die Schaffung der Voraussetzungen für ihre Baumaßnahme und hat zusammen mit den von ihr beauftragten Behörden und Institutionen die notwenigen Vorarbeiten zu leisten.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 4. November 2021 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

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