Die Notübernachtung für obdachlose Menschen in der U-Bahn-Station „Eschenheimer Tor ist“ gerade im Winter ein wichtiges
Zusammenfassung
Die Notübernachtung für obdachlose Menschen in der U-Bahn-Station Eschenheimer Tor ist ein wichtiges Angebot, insbesondere im Winter. Der Magistrat wird gefragt, wie die Erreichbarkeit der Flucht- und Rettungswege sichergestellt wird, insbesondere unter Berücksichtigung von Beeinträchtigungen der Nutzer. Die Antwort beschreibt Maßnahmen zur Gewährleistung der Sicherheit und Zugänglichkeit der Fluchtwege.
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Thema Öffentlicher Nahverkehr und neue Mobilität verfolgenFrage an den Magistrat
Die Notübernachtung für obdachlose Menschen in der U-Bahn-Station "Eschenheimer Tor ist" gerade im Winter ein wichtiges Angebot der Stadt Frankfurt. In der Antwort auf die Frage Nr. 3000 wird in Bezug auf die Sicherheit im Bereich der Notübernachtung erläutert, dass der Ordnungsdienst der VGF vor Ort darauf achtet, dass die Benutzungsordnung für unterirdische Verkehrsbauwerke eingehalten wird. Es muss sichergestellt sein, dass alle Beteiligten im Falle eines Brandes ausreichend geschützt sind.
Ich frage den Magistrat:
Wie wird sichergestellt, dass die Flucht- und Rettungswege in der Notübernachtung jederzeit erreichbar sind, auch unter Berücksichtigung möglicher Beeinträchtigungen der Nutzer durch Alkohol, Drogen oder gesundheitliche Probleme?
Antwort des Magistrats
Das Personal des Frankfurter Vereins, der das Angebot der Notübernachtung betreut sowie der betraute Sicherheitsdienst achten während der Übernachtungszeit darauf, dass die Nutzer:innen in den für die Übernachtung gekennzeichneten Bereichen bleiben. Der Ordnungsdienst der Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH, VGF, ist ergänzend zu den Kernzeiten vor Ort. Situativ wird bei Konflikten von Seiten des Frankfurter Vereins wie vonseiten der VGF die Polizei hinzugezogen.
Es ist damit sichergestellt, dass die Flucht- und Rettungswege im Zuständigkeitsbereich der Notübernachtung frei und zugänglich sind. Bei einer Entfluchtung stehen alle vorhandenen Zu- und Ausgänge als Fluchtweg zur Verfügung. Der Ordnungsdienst der VGF und die Mitarbeitenden des Frankfurter Vereins sowie des Sicherheitsdienstes unterstützten dabei Menschen, die sich nicht selbst retten können, beispielsweise ältere Menschen, Menschen mit Behinderung.
Die Hausordnung regelt, dass der Konsum von Suchtmitteln in der Einrichtung nicht gestattet ist, es herrscht weiter ein Rauchverbot im Gebäude. Personen, die in stark intoxikiertem Zustand in der Übernachtungsstätte Eschenheimer Tor ankommen, und nicht mehr steuerungsfähig sind, werden einer medizinischen Versorgung zugeführt.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 20. Februar 2025 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.