Der Jahresfehlbetrag des Eigenbetriebs Volkshochschule wuchs in den vergangenen Jahren von um die acht Millionen Euro in
Zusammenfassung
Der Magistrat wird gefragt, welche Maßnahmen ergreift werden, um den Jahresfehlbetrag der Volkshochschule unter zehn Millionen Euro zu drücken und eine weitere Steigerung zu verhindern. Es wird erwartet, dass durch Anpassungen des Angebots und den Aufbau neuer Standorte und Fachbereiche eine Stabilisierung der Finanzen erreicht wird.
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E-Mail-Abo einrichtenFrage an den Magistrat
Der Jahresfehlbetrag des Eigenbetriebs Volkshochschule wuchs in den vergangenen Jahren von um die acht Millionen Euro in den Jahren 2014 bis 2016 kontinuierlich auf über 11,7 Millionen Euro im Jahr 2019 an. Ich frage den Magistrat: Welche Maßnahmen ergreift der Magistrat, um diesen Jahresfehlbetrag wieder unter zehn Millionen Euro zu drücken beziehungsweise eine weitere Steigerung desselben in den kommenden Jahren zu verhindern?
Antwort des Magistrats
Die Volkshochschule Frankfurt am Main, VHS, ist zwischen den Jahren 2014 bis 2019 mit neuen Aufgaben beauftragt worden, die im städtischen Haushalt genehmigt wurden. Angesichts des Bevölkerungswachstums in der Stadt musste das Angebot der Volkshochschule mittelfristig wie in vielen anderen Ämtern und Betrieben angepasst werden. Zu den neuen Aufgaben gehörten unter anderem der Aufbau eines zusätzlichen Standorts im Norden der Stadt sowie der Aufbau eines neuen Fachbereichs. Ein Plan, der VHS diese zusätzlichen Aufgaben zu entziehen, besteht zurzeit nicht. Es dient zur Kenntnis, dass die VHS trotz der neuen Aufgaben in den Jahren 2014 bis 2019 stets unterhalb der von der Stadtverordnetenversammlung genehmigten Ausgleichsleistungen gewirtschaftet hat.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 3. Dezember 2020 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.