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Die Frankfurter Rundschau berichtete am 06.01.2025 unter der Überschrift „Cyberangriffe gegen 21 Kommunen“ darüber, dass

Vorlagentyp: F
Beantwortet

Zusammenfassung

Die Stadt Frankfurt am Main sieht sich einer signifikanten Zunahme von Cyberangriffen ausgesetzt, insbesondere seit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Um den Schutz vor solchen Angriffen zu erhöhen, wurden bereits umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen implementiert und in die IT-Infrastruktur investiert. Ziel ist es, die Sicherheitsinfrastruktur kontinuierlich auszubauen und zu verstärken.

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Thema Sicherheit verfolgen

Frage an den Magistrat

Die Frankfurter Rundschau berichtete am 06.01.2025 unter der Überschrift "Cyberangriffe gegen 21 Kommunen" darüber, dass im vergangenen Jahr 21 Kommunen in Hessen einen Cyberangriff bei den Landesbehörden gemeldet hätten. Die Zahl von Angriffen sei "alarmierend hoch". Dem hessischen Innenminister Poseck zufolge hätten hybride Angriffe insbesondere seit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine zugenommen. Ich frage den Magistrat: Trifft dies auch auf die Stadt Frankfurt zu, und was wird unternommen, um den Schutz vor solchen Angriffen zu erhöhen?

Antwort des Magistrats

Sehr geehrte Frau Stadtverordnetenvorsteherin Arslaner,

sehr geehrter Herr Stadtverordneter Schneider,

meine Damen und Herren!

Seit Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine konnte eine massive Zunahme unterschiedlicher Angriffsszenarien auf die Stadtverwaltung festgestellt werden. Die Stadt Frankfurt am Main ist Ziel von durchschnittlich mehr als 30.000 Cyber-Attacken am Tag, die bislang meist alle erfolgreich abgewehrt werden konnten. Je nach Art und Weise der Cyberangriffe, werden durch die technischen Spezialisten der zentralen IT im Amt 16 umgehend die erforderlichen technischen Gegenmaßnahmen zur Abwehr dieser Angriffe umgesetzt. Um das Risiko und mögliche Folgen solcher Angriffe zu minimieren, betreibt die Stadt Frankfurt schon heute eine Vielzahl unterschiedlicher Sicherheitssysteme und hat ihren IT-Betrieb nach den Empfehlungen des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik, Beisitzerinnen und Beisitzer:, ausgerichtet ,vgl. AGA II Ziffer 8.2 und 8.5, und die seitens des BSI vorgeschlagenen Schutz- und Sicherheits-Maßnahmen implementiert.

Eine 100-prozentige Sicherheit gegen Cyber-Attacken kann dies aber nicht bedeuten, da das Thema Cybersicherheit ein sehr dynamisches Thema ist, bei dem die Bedrohungslagen ständig variieren und insofern auch variabel und mit entsprechenden Ressourcen hierauf reagiert werden muss.

Es ist entscheidend, die Sicherheitsinfrastruktur sukzessive auszubauen und kontinuierlich zu verstärken, um gegen zunehmend komplexe und gezielte Cyberangriffe gewappnet zu sein. Die Stadt Frankfurt hat daher in den letzten Jahren erheblich in den Ressourcen - personell als auch finanziell - investiert.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 23. Januar 2025 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

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