Im Oktober dieses Jahres wechselte die Stadt Frankfurt aufgrund eines Ausschreibeverfahrens das Dienstleistungsunternehm
Zusammenfassung
Die Stadt Frankfurt hat aufgrund eines Ausschreibeverfahrens das Dienstleistungsunternehmen für den Empfangs- und Pförtnerdienst gewechselt. Der neue Dienstleister aus Aschaffenburg bietet einen niedrigeren Stundenverrechnungssatz, was zu finanziellen Einsparungen führen könnte, jedoch kann keine genaue Einsparungssumme genannt werden.
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E-Mail-Abo einrichtenFrage an den Magistrat
Im Oktober dieses Jahres wechselte die Stadt Frankfurt aufgrund eines Ausschreibeverfahrens das Dienstleistungsunternehmen, bei dem die Mitarbeitenden des Empfangs- und Pförtner*innendienstes im Römer angestellt sind. Ich frage den Magistrat: Wie hoch ist für die Stadt Frankfurt die finanzielle Einsparung, die durch den Wechsel zu einem Dienstleistungsunternehmen aus Aschaffenburg zustande kommt?
Antwort des Magistrats
Die Ausschreibung, der durch das Amt für Bau und Immobilien betreuten Pforten erfolgte aufgrund gesetzlich gegebener Vorschriften. Der Ausschreibungszeitraum für EU-weite Ausschreibungen beträgt in der Regel vier Jahre. Der neue Stundenverrechnungssatz des Dienstleisters aus Aschaffenburg ist derzeit ohne Zuschläge um 4,33 Euro niedriger als der vorherige Stundenverrechnungssatz. Da es sich um ein geschätztes Auftragsvolumen mit variierender Stundenanzahl handelt und darüber hinaus Tarifverhandlungen anstehen, kann keine Gesamtsumme einer Einsparung genannt werden.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 4. November 2021 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.