Die Inflation liegt im Oktober bei 4,5 Prozent, so hoch wie seit fast 30 Jahren nicht mehr. Auch die Energiepreise sind
Zusammenfassung
Die steigende Inflation und die Energiepreise haben signifikante Auswirkungen auf die Betriebskosten städtischer Gebäude und geplante Investitionen. Es wird vorgeschlagen, Investitionen in Energieeffizienz und erneuerbare Energien zu priorisieren, um die Stadt Frankfurt zukunftssicher zu machen.
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E-Mail-Abo einrichtenFrage an den Magistrat
Die Inflation liegt im Oktober bei 4,5 Prozent, so hoch wie seit fast 30 Jahren nicht mehr. Auch die Energiepreise sind zuletzt drastisch gestiegen. Darum frage ich den Magistrat: Inwiefern wirken die drastisch steigende Inflation und die steigenden Energiepreise sich auf die Betriebskosten der städtischen Gebäude und die geplanten Investitionsmaßnahmen aus?
Antwort des Magistrats
Die steigende Inflation und die steigenden Energiepreise wirken sich nachvollziehbarerweise auf die Betriebskosten der städtischen Gebäude und die geplanten Investitionsmaßnahmen aus. Da Steigerungsraten in dieser Größenordnung in den Budgets in der Regel nicht eingeplant wurden, sind sie im Zuge des Haushaltsvollzugs zu beordnen und in künftigen Planungen zu berücksichtigen. Gleichzeitig werden Investitionen in Energieeffizienz und erneuerbare Energien durch die überproportionale Steigerung der Energiepreise attraktiver. Um den Gebäudebestand der Stadt Frankfurt zukunftssicher zu machen, sollten daher die Investitionen in energetische Sanierungsmaßnahmen priorisiert und die Nutzung erneuerbarer Energien deutlich erhöht werden. Dies erfordert gemeinsame Anstrengungen des gesamten Magistrats.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 4. November 2021 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.