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Die Stadt Frankfurt möchte den Anteil von getrennt gesammeltem Bioabfall und Grünschnitt steigern. So können Bürger im H

Vorlagentyp: F
Beantwortet

Zusammenfassung

Die Stadt Frankfurt plant, den Anteil an getrennt gesammeltem Bioabfall und Grünschnitt zu erhöhen, um die Kreislaufwirtschaft zu fördern. Kleingartenvereine sollen in diesem Prozess unterstützt werden, jedoch sind die aktuellen Abhol- und Verwertungskosten für sie ein Hindernis. Es wird angeregt, eine kostenlose Sammlung und Verwertung für diese Vereine anzubieten.

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Thema Abfall und Sauberkeit verfolgen

Frage an den Magistrat

Die Stadt Frankfurt möchte den Anteil von getrennt gesammeltem Bioabfall und Grünschnitt steigern. So können Bürger im Herbst kostenfrei Grünschnitt von der FES abholen lassen. Damit sollen diverse Zwecke der Kreislaufwirtschaft erfüllt werden. Einen großen Anteil daran könnten Kleingartenanlagen leisten, in denen größere Mengen an Grünschnitt anfallen. Für die Kleingartenvereine ist jedoch sowohl das Abholen als auch die Verwertung des Grünschnitts in der Frankfurter Biokompostanlange kostenpflichtig, was zu nicht unerheblichen Kosten führt.

Ich frage den Magistrat:

Wieso wird den Kleingartenvereinen keine kostenlose Sammlung und Verwertung von Bioabfall angeboten, und welche Möglichkeiten sieht er, hier tätig zu werden?

Antwort des Magistrats

Die Abholung von Grünschnitt im Frühjahr und Herbst ist Bestandteil der Entsorgungsleistungen, die über die Abfallgebühr finanziert werden. Dementsprechend können alle Liegenschaften die Leistung in Anspruch nehmen, die nach der Satzung der Stadt Frankfurt am Main über die Vermeidung, Verwertung und Beseitigung von Abfällen, Abfallsatzung - AbfS, an die öffentliche Abfallentsorgung angeschlossen sind.

Dies trifft auch für eine Reihe von Kleingartenvereinen zu. Diese Vereine zahlen Abfallgebühren und können damit sowohl die Abfuhr von Grünschnitt, als auch die Sperrmüllabfuhr in Anspruch nehmen. Sofern ein Kleingartenverein den Anschluss an die Abfallentsorgung wünscht, kann er sich über die Mailadresse abfall.wirtschaft@stadt-frankfurt.de an das Umweltamt wenden.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 7. November 2024 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

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