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Wie aus der Tagespresse zu entnehmen war, haben sich mehrere potenzielle Inverstoren auf ihrer Standortsuche leider nich

Vorlagentyp: F
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Frage vom 11.12.2015, F 2614 Wie aus der Tagespresse zu entnehmen war, haben sich mehrere potenzielle Inverstoren auf ihrer Standortsuche leider nicht für Frankfurt entschieden. Unter anderen Gründen wurden mangelnde Kompetenz und fehlendes Verhandlungsgeschick seitens der Frankfurter Wirtschaftsförderung und ihres Geschäftsführers angeführt. Vor diesem Hintergrund frage ich den Magistrat: Wie bewertet der Magistrat diese Vorwürfe gegenüber der Wirtschaftsförderung und ihres Geschäftsführers?

Antwort des Magistrats: Der Magistrat bewertet die Arbeit der Wirtschaftsförderung Frankfurt und der Geschäftsführung in 2015 als sehr positiv. Insgesamt macht sich die Arbeit der Frankfurter Wirtschaftsförderung und des Magistrates zur Stärkung der Wirtschaftskraft deutlich bezahlt. Dies wird zum einen durch die historisch hohen Gewerbesteuerzahlungen der Frankfurter Unternehmen, zum anderen durch den starken Anstieg auf mittlerweile 539.156 (+15.673 p.a.) sozialversicherungspflichtig Beschäftigte deutlich. Hinzu kommen nochmals circa 130.000 nicht sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze. Insgesamt haben wir bei 715.000 Einwohnern über 670.000 Beschäftigte und eine sehr geringe Arbeitslosenquote. Weitere Erfolge der Wirtschaftsförderung in 2015 waren unter anderem: - Einführung einer neuen Immobilienplattform für den Frankfurter Immobilienmarkt - alleine über 25000 Aufrufe im III.Quartal 2015 - - Erfolgreiche Durchführung der Immobilienstandortmessen MIPIM und Expo Real - Unterstützung der FRM GmbH durch die Arbeit des Geschäftsführer für den Aufbau der regionalen Beziehungen und des regionalen Kompetenzzentrums Wirtschaftsförderung - Intensive Betreuung der Ansiedlungen vieler bedeutender Firmen aus dem internationalen Umfeld - Entwicklung und Beschlussfassung des Masterplan Industrie und viele Veranstaltungen zum Thema Industrie - Verkaufsoffener Stadtteilsonntag - Intensive Gründungsförderung durch Beratung, Vermietung - Frankfurter Gründerzentrum, Mainraum -, Gründerfonds, Gründerpreis - Aktives Leerstandsmanagement Zu dem vom Antragsteller angesprochenen Sachverhalt bezüglich potenzieller Investoren die sich nicht für Frankfurt am Main entschieden haben sollten, ist leider aufgrund mangelnder Detailierung der Anfrage nichts zu sagen. Grundsätzlich ist festzustellen, dass es erfreulicher Weise eine große Nachfrage von Investoren in Frankfurt gibt, die bei weitem nicht befriedigt werden kann. Aufgrund der großen Attraktivität von Frankfurt am Main ist die Flächenverfügbarkeit in Form von Bauflächen oder auch in Form von Kaufangeboten alter Immobilien stark eingeschränkt. Zusätzlich ist das Preisniveau am freien Markt sehr hoch, dies schreckt allerdings derzeit die Investoren noch nicht ab. So gibt es einen regelrechten Wettbewerb der Investoren in Frankfurt am Main investieren zu können. Alleine durch die Arbeit der Wirtschaftsförderung konnten im letzten Jahr 20 neue Unternehmen angesiedelt werden. In diesem Jahr wurden bereits 150 Ansiedlungsfälle bearbeitet und die Seitenaufrufe des neuen der Website der Wirtschaftsförderung konnte im III Quartal von bisher 47.000 Aufrufen auf 72.000 Aufrufe gesteigert werden. Dies hängt unmittelbar mit dem jetzt online verfügbarem Immobilienportal zusammen. Der Magistrat bedankt sich ausdrücklich bei allen Mitarbeitern der Wirtschaftsförderung Frankfurt für die kompetente und erfolgreiche Arbeit in diesem Jahr.

Anlage: Pressemeldung Jahresbericht Quartalsbericht III Quartal 2015 Anlage 1 (ca. 62 KB) Anlage 2 (ca. 266 KB) Anlage 3 (ca. 1,5 MB) Antragstellende Person(en): Stadtv. Patrick Schenk

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 11. Dezember 2015 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

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