Steigende Kosten und eine zunehmende Zahl an abgegebenen Tieren haben die Tierheime an ihre Grenzen gebracht. Mehr als e
Zusammenfassung
Die steigenden Kosten und die Anzahl abgegebener Tiere stellen die Tierheime in Frankfurt vor große Herausforderungen. Der Magistrat ist sich der Situation bewusst und führt derzeit Vertragsverhandlungen mit dem Tierschutzverein Frankfurt/Main und Umgebung von 1841 e. V., um die Versorgung von Fundtieren langfristig sicherzustellen.
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Thema Gesundheit und Soziales verfolgenFrage an den Magistrat
Steigende Kosten und eine zunehmende Zahl an abgegebenen Tieren haben die Tierheime an ihre Grenzen gebracht. Mehr als ein Jahr schon weisen Tierschutzvereine auf die prekäre Situation hin. Trotzdem wurden entsprechende Vorlagen aus den Ortsbeiräten, unter anderem OA 387/23 OBR 6, ebenso wie die Vorlage NR 724 monatelang geschoben. Nachdem sich deshalb schon im letzten Jahr der Tierschutzverein Schwalbach und Frankfurt-West e. V. gezwungen sah, den Vertrag zu kündigen, haben nun auch die Tierschutzvereine Frankfurt/Main und Umgebung von 1841 e. V. und Hattersheim u.U. e. V. ihre Fundtierverwahrverträge zum 31.12.2024 gekündigt. Ich frage den Magistrat: Was wird konkret unternommen, um die Versorgung von Fundtieren in Frankfurt langfristig sicherzustellen?
Antwort des Magistrats
Dem Magistrat sind die steigenden Kosten für Fundtiere und die damit einhergehenden Belastungen für die Tierschutzvereine bekannt. Derzeit befindet sich der Magistrat in Vertragsverhandlungen mit dem Tierschutzverein Frankfurt/Main und Umgebung von 1841 e.
V. Die Vertragsverhandlungen sind bereits weit fortgeschritten und eine Einigung absehbar.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 4. Juli 2024 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.