Hitzeschutzmaßnahmen in Kitas, in Alten- und Pflegeheimen sowie in der öffentlichen Verwaltung erwecken den Eindruck, da
Zusammenfassung
Die Frage befasst sich mit geplanten dauerhaften Hitzeschutzmaßnahmen in Kitas, Alten- und Pflegeheimen sowie in der öffentlichen Verwaltung, um Hitzebelastungen frühzeitig zu reduzieren. Eine Antwort des Magistrats liegt nicht vor.
Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
E-Mail-Abo einrichtenFrage an den Magistrat
Hitzeschutzmaßnahmen in Kitas, in Alten- und Pflegeheimen sowie in der öffentlichen Verwaltung erwecken den Eindruck, dass es sich überwiegend um Akutmaßnahmen - Hitzeaktionspläne - handelt, die erst zum Einsatz kommen, sobald eine kritische Raumtemperatur erreicht wird.
Ich frage den Magistrat:
Welche dauerhaften Hitzeschutzmaßnahmen werden - in Ergänzung zu Akutmaßnahmen - auf kommunaler bzw. wo erforderlich in Koordination mit der Landesebene geplant und zeitnah umgesetzt, um Hitzebelastungen frühzeitig zu reduzieren?
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 20. August 2026 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht.