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„Mobility as a Service“, MaaS, ist ein wichtiger Baustein für die Mobilität von morgen: Mobilitätsdienstleistungen - zum

Vorlagentyp: F
Beantwortet

Zusammenfassung

Die Frage bezieht sich auf die Einführung von Mobility as a Service (MaaS) in Frankfurt. Der RMV hat bereits eine Mobilitäts-App, die verschiedene Angebote integriert, plant jedoch nicht, eine eigene MaaS-App für die Stadt einzuführen.

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Thema Öffentlicher Nahverkehr und neue Mobilität verfolgen

Frage an den Magistrat

"Mobility as a Service", MaaS, ist ein wichtiger Baustein für die Mobilität von morgen: Mobilitätsdienstleistungen - zum Beispiel ÖPNV, Bike- oder Carsharing, sowie Taxi-Dienstleistungen - werden miteinander in der Wegeplanung und im Bezahlvorgang vernetzt, meist über eine App. Idealerweise mit ein und der selben App in ganz Deutschland, aber auf dem Weg dorthin haben einige Städte - unter anderem Berlin, Hamburg, Bonn, Leipzig - ihre eigenen lokalen Apps entwickelt.

Daher frage ich den Magistrat:

Gibt es bei der Stadt Frankfurt beziehungsweise dem RMV Planungen, ein solches Angebot einzuführen?

Antwort des Magistrats

Der RMV bietet mit der RMVgo-App eine Mobilitäts-App an, in der neben den klassischen Angeboten des ÖPNV, wie Bus und Bahn, auch Sharing-Angebote -Fahrräder, E-Scooter, Carsharing - bei der Routenplanung berücksichtigt werden. Damit ist es möglich, intermodale Wegeketten, wie zum Beispiel die Kombination aus ÖPNV und E-Scooter, abzubilden. Der RMV arbeitet daran, auch den Bezahlvorgang bei den Sharing-Anbietern in die RMVgo-App zu integrieren. Vor diesem Hintergrund plant der Magistrat nicht, eine eigene MaaS-App für die Stadt Frankfurt einzuführen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 14. März 2024 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

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