Die BäderBetriebe Frankfurt fragen in einer Mail an die Schwimmvereine die Qualifikationen der Trainerinnen und Trainer
Zusammenfassung
Die BäderBetriebe Frankfurt verlangen von Schwimmvereinen höhere Qualifikationen für Schwimmausbilder, insbesondere das DLRG-Silber-Abzeichen. Dies könnte zu einem Mangel an Schwimmausbildern und höheren Kosten für die Vereine führen.
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Thema Sport, Freizeit und Bäder verfolgenFrage an den Magistrat
Die BäderBetriebe Frankfurt fragen in einer Mail an die Schwimmvereine die Qualifikationen der Trainerinnen und Trainer ab. Dabei wird unter anderem das DLRG-Silber-Abzeichen verlangt. Mit dieser Voraussetzung könnten sogar Sportlehrerinnen und Sportlehrer nicht mehr in Vereinen unterrichten, denn an hessischen Schulen wird nur ein Rettungsabzeichen in Bronze verlangt. Fortbildungsmöglichkeiten, etwa zum Erwerb der C-Lizenz, sind aufwändig und teuer. Dies könnte weniger Schwimmausbilder und höhere Kosten für die Vereine zur Folge haben.
Ich frage den Magistrat:
Warum werden die Qualifikationen für Schwimmausbilder, die selbstverständlich benötigt werden, abgefragt, und warum müssen sie in Frankfurt höher sein als allgemein üblich?
Antwort des Magistrats
Für die Qualifikation der Schwimmausbilder gelten in Frankfurt die gleichen Rahmenbedingungen wie überall. Diese werden von der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen vorgegeben. Daran ist auch die BBF gebunden, und sie setzt im Interesse der Sicherheit der Badegäste die dort festgelegten Vorgaben in den Frankfurter Bädern um.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 22. Februar 2024 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.