Die kommunale Statistikstelle dokumentiert in „Frankfurt WAHLEN.ANALYSE“ bei der Stadtverordnetenwahl 2026 erhebliche Pa
Zusammenfassung
Gegenstand der Frage sind die auffälligen Panaschierverflechtungen bei der Stadtverordnetenwahl 2026 und die dazugehörigen Konsequenzen. Es liegt keine Antwort des Magistrats vor.
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E-Mail-Abo einrichtenFrage an den Magistrat
Die kommunale Statistikstelle dokumentiert in "Frankfurt WAHLEN.ANALYSE" bei der Stadtverordnetenwahl 2026 erhebliche Panaschierverflechtungen zwischen den Wahlvorschlägen. Allein Wählerinnen und Wähler mit einem IBF-Listenkreuz vergaben 47.527 Stimmen an Bewerberinnen und Bewerber anderer Wahlvorschläge. Das Panaschieren führte dabei bei einzelnen Kandidierenden zu erheblichen Listenplatzverschiebungen.
Ich frage den Magistrat:
Wie bewertet der Magistrat die auffälligen Panaschierverflechtungen bei der Stadtverordnetenwahl 2026 und sieht er angesichts der hohen Konzentration von Fremdlistenstimmen auf einzelne Kandidierende sowie der öffentlich berichteten Auffälligkeiten bei der Briefwahl Anlass für eine vertiefte Prüfung?
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 20. August 2026 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht.