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In der Plenarsitzung der Stadtverordnetenversammlung vom 1. März 2018 bezeichnete Stadträtin Rosemarie Heilig im Rahmen
Vorlagentyp: F
Beantwortet
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Frage vom 28.03.2019, F 1829 In der Plenarsitzung der Stadtverordnetenversammlung vom
- März 2018 bezeichnete Stadträtin Rosemarie Heilig im Rahmen der Fragestunde den Rückbau des seit 2014 geschlossenen Krematoriums und insbesondere seiner Schornsteine als eine der "vordringlichsten Maßnahmen am Frankfurter Hauptfriedhof". Gleichzeitig kündigte sie an, der in Planung befindliche Rückbau werde "in Kürze" erfolgen. Ich frage den Magistrat: Ist der Rückbau des maroden Krematoriums mittlerweile erfolgt und, falls ja, zu welchen Kosten? Antwort des Magistrats: Aufgrund der priorisierten Neubaumaßnahmen und Sanierungen auf den Frankfurter Friedhöfen für die Jahre 2018 und 2019, und der damit gebundenen Personalressourcen, wurde der Rückbau des Krematoriums zurückgestellt. Zudem wurden bei der Großmaßnahme "Neuverlegung des Brauchwassernetzes auf dem Hauptfriedhof" die angesetzten Kosten überschritten. Das Fachamt benötigt nun eine Budgetreserve, um dieses Projekt gegebenenfalls zu decken. Aus den genannten Gründen kann frühestens ab dem Jahr 2021 mit dem Rückbau des Krematoriums begonnen werden. In Abhängigkeit der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel, wird für 2019/2020 geplant die Beseitigung der sichtbaren Schornsteine separat anzugehen. Antragstellende Person(en): Stadtv. Ingeborg Leineweber
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
FFrage zur Fragestunde
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 28. März 2019 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.