Die bekannte Antisemitin Marlene Engelhorn sagte auf einer WDC-finanzierten Veranstaltung am 28.04.2026 in Frankfurt unt
Zusammenfassung
In der Frage wird die antisemitische Äußerung von Marlene Engelhorn bei einer Veranstaltung in Frankfurt thematisiert und ein Widerspruch zwischen der Kritik an Engelhorn und der Aussage von Kulturdezernentin Hartwig zur Bekämpfung von Antisemitismus aufgeworfen. Es liegt keine Antwort des Magistrats auf die Frage vor.
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Thema Kultur verfolgenFrage an den Magistrat
Die bekannte Antisemitin Marlene Engelhorn sagte auf einer WDC-finanzierten Veranstaltung am 28.04.2026 in Frankfurt unter Beifall, dass Israel, um sich zu bereichern, Verbrechen wie einen "Völkermord" begehe und die Palästinenser in Gaza "abschlachte". Ihre Quelle: Francesca Albanese. Das Hamas-Massaker vom 07.10.2023 erwähnte sie kein einziges Mal.
Kulturdezernentin Hartwig beantwortete meine entsprechende Frage Nr. 88 in der letzten Stadtverordnetenversammlung mit der unverschämten Bemerkung, meine Kritik an Frau Engelhorn sei "reinster Populismus". Wie verträgt sich das mit Frau Hartwigs Aussage, Antisemitismus habe in Frankfurt "keinen Platz" und sie weise antisemitische Äußerungen "aufs entschiedenste" zurück, ein Fall von kognitiver Dissonanz?
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 20. August 2026 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht.