Die Hilfsorganisationen ASB, DRK, JUH und MHD haben am 2. Juli gemeinsam die zügige Umsetzung eines stadtweiten Hitzesch
Zusammenfassung
Die Frage betrifft die Notwendigkeit eines Hitzeschutzkonzepts für Rettungsdiensteinsätze in Frankfurt, insbesondere für Einsätze außerhalb der Rettungswachen. Eine Antwort des Magistrats liegt bislang nicht vor.
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E-Mail-Abo einrichtenFrage an den Magistrat
Die Hilfsorganisationen ASB, DRK, JUH und MHD haben am 2. Juli gemeinsam die zügige Umsetzung eines stadtweiten Hitzeschutzkonzepts für Einsätze gefordert. Sie weisen darauf hin, dass es für die Rettungswachen bereits Ansätze gibt, für die Einsätze außerhalb der Wachen aber bislang Maßnahmen fehlen.
Ich frage den Magistrat:
Wann legt er ein Hitzeschutzkonzept für Rettungsdiensteinsätze vor, das auch die Einsatzkräfte außerhalb der Rettungswachen erfasst, und wie sind die Frankfurter Hilfsorganisationen daran beteiligt?
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 20. August 2026 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht.