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Die Frankfurter Rundschau berichtete kürzlich unter der Überschrift .Betreuungsplätze fehlen., dass in Frankfurt die Bet

Vorlagentyp: F
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Thema Schulen und Bildung verfolgen

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Frage vom 19.09.2014, F 1726 Die Frankfurter Rundschau berichtete kürzlich unter der Überschrift "Betreuungsplätze fehlen", dass in Frankfurt die Betreuungsquote bei den unter Sechsjährigen im Großstadtvergleich im unteren Drittel liege.

Ich frage den Magistrat: Beabsichtigt der Magistrat, dies zu ändern, und falls ja, wie konkret?

Antwort des Magistrats: Die Stadt Frankfurt baut die Betreuungsplätze mit Hochdruck aus. Seit 2007 wurde das Angebot in der Altersgruppe der Kinder unter drei Jahren mehr als verdoppelt, von circa 3.700 auf über 7.000 Plätze für Kinder unter drei Jahren in Tageseinrichtungen und Kindertagespflege. Der Magistrat hält an seinem mittelfristigen Ausbauziel - 50 Prozent im Bereich der Angebote für Kinder unter drei Jahren und 100 Prozent im Bereich der Kindergartenkinder Drei- bis Sechsjährige - weiter fest und sieht sich auf der Zielgerade. Im Jahr 2013 konnten wie geplant über 1.100 neue Plätze für Kinder unter drei Jahren geschaffen werden und die Betreuungsquote ist damit trotz wachsender Kinderzahlen auf 37 Prozent angestiegen - inklusive Angebote für Kinder unter drei Jahren in Tagespflege. Im Jahr 2014 sind bis heute, Stichtag 01.09.2014, weitere 855 Plätze für diese Altersgruppe umgesetzt worden. Dies geschah durch Erweiterungen in bestehenden Kitas, durch Anmietung von bestehenden Liegenschaften (in der Regel leerstehende Gewerbe- oder Büroräume) über das Frankfurter Sofortprogramm Kinderbetreuung und durch Kita-Neubauten. Im Neubau-Bereich haben 2013 die Krippe in Schwanheim, ein Kita-Neubau in Nieder-Erlenbach und zwei weitere Kitas am Riedberg den Betrieb aufgenommen. Im Jahr 2014 sind die Krippen in Heddernheim und in Praunheim sowie die Erweiterung der Kita Berkersheim in Betrieb gegangen. Auch im Bereich der Kindergartenplätze - für drei- bis sechsjährige Kinder - wurde weiter ausgebaut. Im Jahr 2013 konnten 785 neue Plätze geschaffen werden. Die Versorgungsquote ist hier ebenfalls angestiegen und liegt nunmehr bei 95 Prozent - in Bezug auf 3,5 Jahrgänge, Kinder von drei Jahren bis zum Schuleintritt. Im Jahr 2014 sind bis heute, Stichtag 01.09.2014, weitere 389 Plätze für diese Altersgruppe umgesetzt worden. Zurzeit befinden sich circa 50 weitere Kita-Neubauten und Erweiterungen in Bau oder Planung. Im Jahr 2014 werden weitere Krippen-Neubauten - unter anderem in Ginnheim, Ostend, Fechenheim, Eckenheim und Nieder-Eschbach - den Betrieb aufnehmen. Bei allen Planungen wird selbstverständlich eine Steigerung bei den Einwohner- und damit auch bei den Kinderzahlen mittels einer entsprechenden Prognose mit eingerechnet. Antragstellende Person(en): Stadtv. Dr. Dr. Rainer Rahn

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 19. September 2014 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

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