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Die Vorlage NR 680 und der damit verbundene verbesserte Zugang zu öffentlich geförderten Wohnungen von Frauen und deren

Vorlagentyp: F
Beantwortet

Zusammenfassung

Die Vorlage zielt darauf ab, den Zugang zu Sozialwohnungen für Frauen und deren Kinder, die von häuslicher Gewalt betroffen sind, zu verbessern. Es wird vorgeschlagen, eine Priorisierung innerhalb der Dringlichkeitsstufe 1 einzuführen, um den betroffenen Frauen schneller zu helfen. Das erwartete Ergebnis ist eine schnellere Bereitstellung von Wohnraum für schutzbedürftige Frauen.

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Thema Wohnen verfolgen

Frage an den Magistrat

Die Vorlage NR 680 und der damit verbundene verbesserte Zugang zu öffentlich geförderten Wohnungen von Frauen und deren Kindern, die von häuslicher Gewalt betroffen waren und noch nicht zwölf Monate in Frankfurt leben, ist ein überfälliges Signal. Dennoch bleibt es für die betroffenen Frauen trotz der Einordnung in die Dringlichkeitsstufe 1 schwierig, ohne lange Wartezeit eine Sozialwohnung zu bekommen.

Ich frage den Magistrat:

Gibt es konkrete Planungen, das wichtige Thema des Zugangs zu eigenem Wohnraum von schutzbedürftigen Frauen durch eine Priorisierung innerhalb der Dringlichkeitsstufe 1 weiter voranzutreiben?

Antwort des Magistrats

Frauen, die vor häuslicher Gewalt durch die Unterbringung in Frauenhäusern geschützt werden, sind durch die neue Beschlusslage nun in Dringlichkeitsstufe 1 registriert, ohne, dass sie einen Bezug zu Frankfurt aufweisen müssen. Damit entspricht das Handeln endlich der sogenannten Istanbul-Konvention zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt.

Der Magistrat ist mit den Wohnungsgesellschaften zu Vereinbarungen über besondere Förderungen im Gespräch. Darüber sollen - ähnlich wie im Falle des Modellprojektes mit der Nassauischen Heimstätte - Wohnungen für Frauen aus Frauenhäusern bereitgestellt werden.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 15. Juni 2023 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

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