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Ansprechpersonen bei der Telefonhotline 069-21230111, „Ombudsstelle und Antidiskriminierung“, die beim Amt für multikult

Vorlagentyp: F
Beantwortet

Zusammenfassung

Die Erreichbarkeit der Ansprechpersonen bei der Telefonhotline der Ombudsstelle ist eingeschränkt, da die Mitarbeitenden oft in Gesprächen sind. Es wird vorgeschlagen, eine Doppelschaltung zu beantragen, um die Erreichbarkeit zu verbessern und Anrufer*innen zurückzurufen.

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Frage an den Magistrat

Ansprechpersonen bei der Telefonhotline 069-21230111, "Ombudsstelle und Antidiskriminierung", die beim Amt für multikulturelle Angelegenheiten angesiedelt ist, sind nur schwer zu erreichen.

Ich frage den Magistrat:

Woran liegt es, dass die Erreichbarkeit von Ansprechpersonen bei der Telefonhotline eingeschränkt ist?

Antwort des Magistrats

Die Hotline der Ombudsstelle ist einer von mehreren Kanälen, über die Diskriminierungsmeldungen beim AmkA eingehen können. Von den im April bearbeiteten Meldungen gingen etwa die Hälfte telefonisch ein.

Die Hotline der Ombudsstelle ist innerhalb der Service-Zeiten des AmkA besetzt. Terminbedingt kann es jedoch dazu kommen, dass die Hotline nicht persönlich erreichbar, etwa weil die Mitarbeitenden gerade selbst in Gesprächen sind. Ein Anrufbeantworter kann aktuell aufgrund technischer Probleme in der Ringschaltung noch nicht aktiviert werden. Anrufer*innen werden zurückgerufen beziehungsweise anderweitig kontaktiert, insofern entsprechende Informationen vorhanden sind. Um das Problem zu lösen, ist bereits eine Doppelschaltung beantragt, die insb. auch eine automatische Weiterleitung von Anrufen ermöglicht.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 4. Mai 2023 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

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