Die Firma Mainversand, bei der auch die Stadt Frankfurt Kunde war, hat zum 15. September 2018 ihren Geschäftsbetrieb ein
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Frage vom 20.09.2018, F 1461 Die Firma Mainversand, bei der auch die Stadt Frankfurt Kunde war, hat zum 15. September 2018 ihren Geschäftsbetrieb eingestellt (https://www.hessenschau.de/wirtschaft/rettung-gescheite rt--post-alternative-mainversand-macht-schluss,mainversand-betriebsschluss-100.h tml). Vor allem im Vorfeld der Landtagswahl ist für die Stadt Frankfurt mit einem erhöhten Postaufkommen durch die Versendung von Wahlbenachrichtigungen und Briefwahlunterlagen zu rechnen. Daher frage ich den Magistrat: Wie wird sichergestellt, dass die wichtigen Unterlagen zeitnah zugestellt werden, und inwiefern wird bei der Beauftragung eines neuen Dienstleisters darauf geachtet, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht prekär beschäftigt sind?
Antwort des Magistrats: Der Versand von Wahlbenachrichtigungen und Briefwahlunterlagen erfolgt bei der anstehenden Landtagswahl unter der Regie des Hessischen Landeswahlleiters und nicht durch die Stadt Frankfurt am Main. Mit dem Versand wurde vom Hessischen Landeswahlleiter die Deutsche Post AG beauftragt. Der Magistrat geht davon aus, dass die Deutsche Post AG die tariflichen Bestimmungen einhält. Antragstellende Person(en): Stadtv. Kristina Luxen
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 20. September 2018 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.