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Die stadteigene Wohnungsgesellschaft ABG Holding hat sich in den letzten Jahren immer stärker auf den Bau freifinanziert

Vorlagentyp: F
Beantwortet

Zusammenfassung

Die Frage bezieht sich auf die durchschnittliche Miete freifinanzierter ABG-Wohnungen in den Jahren 2020 bis 2022. Es wird erwartet, dass die Antwort des Magistrats Klarheit über die Mietpreise und die Entwicklung des Wohnungsmarktes in Frankfurt am Main bringt.

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Thema Wohnen verfolgen

Frage an den Magistrat

Die stadteigene Wohnungsgesellschaft ABG Holding hat sich in den letzten Jahren immer stärker auf den Bau freifinanzierter Wohnungen konzentriert statt die Schaffung von gefördertem Wohnraum voranzutreiben.

Ich frage den Magistrat:

Wie hoch beträgt die durchschnittliche Miete bei freifinanzierten ABG-Wohnungen für die Jahre 2020, 2021 und 2022?

Antwort des Magistrats

Entgegen der Annahme des Fragestellers hat sich die ABG Frankfurt Holding in den letzten Jahren nicht immer stärker auf dem Bau frei finanzierter Wohnungen konzentriert. Sie errichtet 40 Prozent geförderten Wohnungsbau. Die Fertigstellungsquote hängt ab von Baubeginn, Förderzusage und der Verfügbarkeit von Grundstücken.

Die Miete für freifinanzierten Wohnungsbau betrug in den Jahren 2020, 2021 und 2022 circa zwischen 8,50 Euro und 8,70 Euro. Damit liegt die Miete auf dem Niveau der Miete für den zweiten Förderweg, die bekanntermaßen 8,50 Euro als Einstiegsmiete pro Quadratmeter beträgt.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 23. Februar 2023 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

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