2021 hat in Frankfurt der 3. Ökumenische Kirchentag stattgefunden. Aufgrund der Pandemielage seinerzeit musste das anged
Zusammenfassung
Der städtische Zuschuss für den 3. Ökumenischen Kirchentag betrug insgesamt 2.362.500 Euro. Dieser Zuschuss wurde für Sach- und Personalkosten verwendet, um die Veranstaltung erfolgreich durchzuführen.
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Thema Kultur verfolgenFrage an den Magistrat
2021 hat in Frankfurt der 3. Ökumenische Kirchentag stattgefunden. Aufgrund der Pandemielage seinerzeit musste das angedachte Format des Kirchentags grundlegend geändert werden. Von den insgesamt gewährten städtischen Zuschüssen über 4,9 Millionen Euro wurden im Vorfeld des Kirchentags von den Veranstalter*innen 1,2 Millionen Euro abgerufen. Die finalen Kosten für die Stadt Frankfurt konnten erst nach Abrechnung der gesamten Veranstaltung bestimmt werden. Ich frage den Magistrat: Wie hoch war der städtische Zuschuss für den 3. Ökumenischen Kirchentag, und was genau wurde mit dem Zuschuss finanziert?
Antwort des Magistrats
Sehr geehrte Frau Stadtverordnetenvorsteherin Arslaner,
sehr geehrte Frau Stadtverordnete Pauli,
meine Damen und Herren!
Der 3. Ökumenische Kirchentag wurde vom Bund, dem Land Hessen und der Stadt Frankfurt am Main finanziert. Die Federführung liegt beim Hessischen Kultusministerium, welches auch die Mittelverwendung prüft und hierzu genauer Auskunft geben kann.
Der städtische Zuschuss deckte 37,50 Prozent der Kosten - 24,04 Prozent Bund, 38,46 Prozent Land - und belief sich insgesamt auf 2.362.500 Euro. Er wurde für Sach- und Personalkosten verwendet, zum Beispiel Kosten für Leitungs- und Ständige Gremien, Veranstaltungsorganisation, Anmeldung und Unterbringung, Veranstaltungsorte, Technik und Ausstattung, Publikationen, Öffentlichkeitsarbeit/Werbung sowie Betriebs- und Verwaltungskosten. Des Weiteren wurden stadtintern noch 855 Euro für Gebührenbescheide umgebucht. Hierunter fallen zum Beispiel die Gebühren für Drehgenehmigungen, Haltverbote und Ausnahmegenehmigungen für diverse Kraftfahrzeuge.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 23. Februar 2023 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.