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Frage vom 24.01.2014, F 1305 Am 22. März jährt sich zum 70. Mal der Tag der Zerstörung der Frankfurter Altstadt durch den Luftangriff 1944.
Ich frage den Magistrat: Wie, wo, wann und in welcher besonderen Weise gedenkt die Stadt Frankfurt dieser größten Katastrophe der Stadtgeschichte?
Antwort des Magistrats: Sehr geehrter Herr Stadtverordneter Hübner, das Institut für Stadtgeschichte erinnert mit der Ausstellung "HEIMAT/FRONT - Frankfurt am Main im Luftkrieg" in der Zeit vom 3. Oktober 2013 bis 23. März 2014 sowie mit einer zeitgleich stattfindenden Plakatausstellung "Frontstadt Frankfurt" an die in diesem Zeitraum vor 70 Jahren stattfindende Stadtzerstörung im Luftkrieg. Besonderes Merkmal der Ausstellung ist die Einbeziehung der Themen NS- Diktatur und "rassistische Ausgrenzung" in den Ausstellungskontext. Hiermit gemahnt die Ausstellung nicht nur an die Kriegstoten und die weitgehenden Zerstörung des Stadtbildes, sondern warnt vor den Folgen diktatorischer und menschenverachtender Politik. Ein breitgefächertes Rahmenprogramm trägt zur Erweiterung und Vertiefung der Ausstellungsthemen bei. Hierzu gehören Vorträge, Veranstaltungen des Erzählcafés, Filme, Aufführungen eines Schülertheaters, eine Lesung, zahlreiche Führungen durch die Ausstellung und den Bunker in der Goldsteinstraße sowie eine Themenpräsentation während des Tages der Offenen Tür im März im Plenarsaal des Römers. Antragstellende Person(en): Stadtv. Wolfgang Hübner
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 24. Januar 2014 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.