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Laut einer Umfrage des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes sehen sich 89 Prozent von den 209 befragten gemeinnützigen sozi

Vorlagentyp: F
Beantwortet

Zusammenfassung

Die gemeinnützigen sozialen Einrichtungen in Frankfurt sind von der Energiekrise betroffen, was ihre Existenz gefährdet. Der Magistrat steht in Kontakt mit den Trägern, um individuelle Lösungen zu finden und deren Existenz zu sichern.

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Thema Gesundheit und Soziales verfolgen

Frage an den Magistrat

Laut einer Umfrage des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes sehen sich 89 Prozent von den 209 befragten gemeinnützigen sozialen Einrichtungen und Diensten in Hessen aufgrund der explodierenden Energiekosten und der hohen Inflation sowie zurückgehender Spenden in ihrer Existenz gefährdet. Im Hessischen Landtag gibt es zwar eine Einigung auf Eckpunkte für ein 200 Millionen Euro umfassendes Landeshilfsprogramm, es ist aber unklar, wie viel Geld aus diesem bei den genannten Einrichtungen ankommen wird.

Ich frage den Magistrat:

Wie stellt sich die Situation der gemeinnützigen sozialen Einrichtungen und Dienste in der Stadt Frankfurt dar, und welche unterstützenden Möglichkeiten sieht der Magistrat, um deren Existenz zu sichern?

Antwort des Magistrats

Auch die Träger gemeinnütziger Einrichtungen in Frankfurt sind von der aktuellen Energiekrise betroffen. Die Auswirkungen sind aber durchaus von Träger zu Träger verschieden. Aus diesem Grund steht der Magistrat, vertreten durch das Jugend- und Sozialamt, bereits seit geraumer Zeit in engem Kontakt mit den betroffenen Trägern mit dem Ziel, individuelle Lösungen zu finden.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 8. Dezember 2022 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

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