Energie muss und soll eingespart werden, nicht nur in diesem Winter. Das ist unumstritten. Wenn es allerdings nach dem W
Zusammenfassung
Die städtische Tourismus+Congress GmbH plant, Heizlüfter auf dem Frankfurter Weihnachtsmarkt zu verbieten, um Energie zu sparen. Dies wird jedoch als gesundheitlich bedenklich angesehen. Der Magistrat hat Maßnahmen zur Energieeinsparung ergriffen, erlaubt jedoch Gasheizungen unter bestimmten Bedingungen.
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Thema Umwelt und Energie verfolgenFrage an den Magistrat
Energie muss und soll eingespart werden, nicht nur in diesem Winter. Das ist unumstritten. Wenn es allerdings nach dem Willen der städtischen Tourismus+Congress GmbH geht, soll es den Betreibern der Verkaufsstände auf dem Frankfurter Weihnachtsmarkt untersagt werden, Heizlüfter in ihren Buden aufzustellen. Bei winterlichen Temperaturen ist dies unter gesundheitlichen Aspekten eine unverantwortliche Anordnung.
Ich frage den Magistrat:
Wie steht der Magistrat zu dieser geplanten Maßnahme, und wie kann beim Betrieb des Frankfurter Weihnachtsmarktes auf andere Weise Energie eingespart werden, ohne dass dabei die Gesundheit der Schausteller gefährdet wird?
Antwort des Magistrats
Die TCF hat unterschiedliche Maßnahmen ergriffen beziehungsweise empfohlen, damit auf dem Frankfurter Weihnachtsmarkt Energie eingespart wird.
Ein generelles Verbot von Heizungen in den Ständen gehört jedoch nicht dazu. Verboten ist nur die Nutzung elektrisch betriebener Heizungen sowie freistehender Heizflächen, zum Beispiel Heizstrahler. Die Nutzung von Gasheizungen durch die Standbetreiber ist zulässig, wenn die Geräte für die gewerbliche Nutzung zugelassen sind.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 10. November 2022 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.