Laut den Fallzahlen des Versorgungsverbunds ãMedizinische Soforthilfe nach Vergewaltigungã konnte trotz der EinschrûÊnkun
Zusammenfassung
Die Frage zielt darauf ab, die Anzahl der Krankenhäuser, die an der medizinischen Soforthilfe nach Vergewaltigung teilnehmen, zu erhöhen. Dies ist wichtig, um eine umfassendere medizinische Versorgung für betroffene Frauen und Mädchen sicherzustellen. Der Magistrat wird aufgefordert, Maßnahmen zu ergreifen, um die Verfügbarkeit qualifizierter Einrichtungen zu steigern.
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Thema Gesundheit und Soziales verfolgenFrage an den Magistrat
Laut den Fallzahlen des Versorgungsverbunds "Medizinische Soforthilfe nach Vergewaltigung" konnte trotz der Einschränkungen durch die Covid-19-Pandemie eine gestiegene Zahl an Mädchen und Frauen in Krankenhäusern medizinisch versorgt und es konnten Befunde gesichert werden. Zudem wurde der städtische Zuschuss unter anderem für die Aufrechterhaltung des qualifizierten Versorgungskonzeptes der medizinischen Soforthilfe erhöht. Derzeit gehören dem Versorgungsverbund acht Krankenhäuser in Frankfurt an.
Vor diesem Hintergrund frage ich den Magistrat:
Mit welchen Maßnahmen wird angestrebt, die Zahl der beteiligten und qualifizierten Krankenhäuser zu erhöhen?
Antwort des Magistrats
Eine notwendige Voraussetzung für das Angebot "Medizinische Soforthilfe nach Vergewaltigung" ist die Verfügbarkeit einer 24-stündigen gynäkologischen Versorgung. Alle acht Krankenhäuser aus dem Versorgungsverbund verfügen hierüber, die anderen Krankenhäuser in Frankfurt haben dieses Angebot nicht. Daher ist eine Ausweitung des Versorgungsverbundes nicht möglich.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 10. November 2022 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.