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Die ABG Frankfurt Holding plant bis 2021 den Bau von 10.000 Wohnungen, Grundstücke dafür stünden nach Auskunft des Gesch

Vorlagentyp: F
Beantwortet
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Frage vom 22.02.2018, F 1098 Die ABG Frankfurt Holding plant bis 2021 den Bau von 10.000 Wohnungen, Grundstücke dafür stünden nach Auskunft des Geschäftsführers schon bereit. Der Bau von Wohnungen in bestehende Siedlungen oder Hinterhöfe hinein oder eine Aufstockung bestehender Gebäude um weitere Geschosse, sogenannte Nachverdichtung, führt immer wieder zu Protesten und Mietsteigerungen. Beispielsweise in der Platensiedlung hat die ABG ihr Vorhaben sehr spät den Anwohner*innen mitgeteilt und die angekündigten Mietpreise immer wieder erhöht.

Ich frage den Magistrat: Wo planen die öffentlichen Wohnungsbaugesellschaften ABG und Nassauische Heimstätte in den nächsten fünf Jahren Nachverdichtungsprojekte?

Antwort des Magistrats: Die ABG Frankfurt Holding stellt sich der großen Anforderung, insbesondere bezahlbaren Wohnraum für die Frankfurter Bürgerinnen und Bürger zu schaffen. Daher plant sie auch bis 2021 mit dem Bau von 10.000 Wohnungen zu beginnen. Unabhängig davon untersucht die ABG Frankfurt Holding weiterhin, welche Nachverdichtungspotentiale auf den ihr bereits gehörenden Grundstücken bestehen. Eine abschließende Aussage dazu ist allerdings noch nicht vorliegend. Die Nassauische Heimstätte plant laut aktuellem Wirtschaftsplan in den nächsten fünf Jahren in Frankfurt am Main eine Ergänzungsmaßnahme im Stadtteil Höchst. Konkret sollen ab 2021 im Bereich der Windthorststraße 91-97 zusätzliche 16 Mietwohnungen entstehen. Antragstellende Person(en): Stadtv. Eyup Yilmaz

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 22. Februar 2018 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

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